Beschwerde von Ständeversammlung und Magistrat der Stadt Schwäbisch Gmünd über die 1803 verfügte Organisation, sowie Ausscheidung des Staats- und Kommunaleigentums
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 242 Bü 57
Bü 28
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 242 Staatsschuldenausscheidungskommission
Staatsschuldenausscheidungskommission >> 3. AKTEN (Spezialia) >> 3.2 Städte und Gemeinden im Jagstkreis >> 3.2.5 Schwäbisch Gmünd
(1544, 1796, 1803) 1815
Enthält u.a.: Kaufurkunde über den Flecken Bargen samt dessen Zu- und Eingehörung, 1544 (Abschrift); Jährlicher Einnahme- und Ausgabeetat der Stadtkammer (1792-1796), 1796 (Abschrift); Verzeichnis über die bei der Separation des Staatseigentums bei der Stadt verbliebenen Rechte, Güter und Einkünfte, 1803 (Abschrift); Bericht des Oberamts und des Stadtmagistrats über die von der Ständeversammlung eingegebenen Beschwerdepunkte, 1815 (mit Beil. A-N)
MdJ, SKV
1 Bü
Archivale
Bargau : Schwäbisch Gmünd AA
Schwäbisch Gmünd AA; Magistrat
Schwäbisch Gmünd AA; Oberamt
Schwäbisch Gmünd AA; Oberamt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:28 MEZ
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
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- Kommissionen (Tektonik)
- Staatsschuldenausscheidungskommission (Bestand)
- 3. AKTEN (Spezialia) (Gliederung)
- 3.2 Städte und Gemeinden im Jagstkreis (Gliederung)
- 3.2.5 Schwäbisch Gmünd (Gliederung)