Beilagen zur Geldrechnung der Grafschaften Sigmaringen und Veringen von 1679/80
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 15 Nr. 28
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 15 Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen
Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen >> Beilagen zu den einzelnen Rechnungsbänden
25. Juli 1680-23. April 1681
Enthält auch: Notata über die abgehörte Renteirechnung 1680/81; Verantwortung über die Notanda zur Renteirechnung 1680/81; Auszug der bei der Renteirechnung hinterlassenen Exstanzen; Supplik des Georg Schmid aus Thalheim; Supplik des Viehhirten Hans (Hanns) Boll aus Krauchenwies; Supplik des Pankraz (Bomgratz) Obermeyer; Auszug der beim Abgang des Rentmeisters Franz (Frantz) Wilhelm Schneider noch vorhandenen Renteiexstanzen des Rentmeisters Johann Werner; Supplik des Hofwagners Christian Güttinger; Zehrungsverzeichnis des Kastenvogts Johann Philipp Stein; Frongeldzettel; Abrechnung mit dem herrschaftlichen Senner Bartholomäus (Bartle) König; Ungeldrechnung; Supplik des Rosshirten Hans Dangel; Supplik der Dienstmagd des Frühmessers, Anna Maria Philippei; Supplik des Bäckers Andreas Baur; Supplik des Kürschners Lorenz Baur (Paur); Supplik des Schmieds Ferdinand Nolle aus Laiz; Supplik des Taglöhners Jacob Frank (Franckh) aus Laiz; Supplik des Boten Andreas Frey aus Thalheim; Supplik der Magdalena Widmann aus Rengetsweiler; Supplik des Müllers Johannes Braun aus Wald; Supplik des Christoph Dollenmayer und Ursula Einhart (Einhartin); Herbstrechnung anno 1680; Verzeichnis der bei dem Vizekanzler Johannes Kirsinger in herrschaftlichen Geschäften anfallenden Kosten; Handwerkerrechnungen; Supplik des Lehrlings des Hofwagners Hans (Hanns) Georg Caspar; Supplik des Jacob Schneider aus Hitzkofen; Supplik des Hans Maurer von Blättringen; Supplik des Jörg (Jerg) Baur; Supplik des Caspar Höffle aus Sigmaringendorf; Handwerkerrechnungen; Verzeichnis über die in der Generalrenteirechnung von Georgi 1680 bis Georgi 1681 in Abgang gebrachten Posten
7 cm
Quart (Höhe x Breite)
Archivale
Schaden: leichter Schimmelschaden
Baur, Andreas, Bäcker
Baur, Jörg
Baur, Lorenz, Kürschner
Boll, Hans, Viehhirte, Krauchenwies
Braun, Johannes, Müller, Wald
Caspar, Hans Georg, Hofwagner
Dangel, Hans, Rosshirte
Dollenmayer, Christoph
Einhart, Ursula
Frank, Jacob, Taglöhner, Laiz
Frey, Andreas, Thalheim
Güttinger, Christian, Hofwagner
Höffle, Caspar, Sigmaringendorf
König, Bartholomäus, Senner
Maurer, Hans, Blättringen
Nolle, Ferdinand, Laiz
Obermeyer, Pankraz
Philippei, Anna Maria, Dienstmagd des Frühmessers
Schmid, Georg, Thalheim
Schneider, Franz Wilhelm, Rentmeister
Schneider, Jacob, Hitzkofen
Stein, Johann Philipp, Rentmeister und Kastenvogt
Werner, Johann, Rentmeister
Widmann, Magdalena, Rengetsweiler
Blättringen: Benzingen, Winterlingen BL
Hitzkofen, Bingen SIG
Krauchenwies SIG
Laiz, Sigmaringen SIG
Sigmaringen SIG; Grafschaft
Sigmaringendorf SIG
Thalheim, Leibertingen SIG
Veringen; Grafschaft
Wald SIG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:41 MESZ
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