Katherina von Wachenheim, Witwe Oswalds von "Breytenloe", Amtmanns zu Stadecken, verkauft durch ihren Diener und Mompar Johann von Limberg ("Lymperg") Herrn Dr. Wolfgang Kelbel, Sänger von Liebfrauen zu Mainz, alle laut des Teilungsbriefs von ihren Eltern ererbten Zinsen zu Partenheim und in der Mark daselbst, die jährlich 3 fl. (zu je 21 Weißpfennigen Mainzer Währung), fällig nach Mainz auf Martini, ertragen, für 66 fl. Güterbeschreibung: 25 Albus gibt Lorenz "Kraph" von einer Wiese gen. "die krum wyss"; 8 Schilling gibt Philips Brombach von 1 1/2 Morgen Weingarten am Berg und von 2 1/2 Morgen Weingarten am Berg (oben am "Schecherpfadt"); 20 Albus gibt Contz Pfiffer von einem Garten im Dorf (Angrenzer Olers Getz); 5 Schilling gibt Endris von Umstadt ("Umbstat") von 1 Zweitel Weingarten im Saulheimer Wege (Angrenzer Olers Getz); 7 Schilling gibt Bernhards Henn von einem Garten hinter der Hecken (Angrenzer Pfifferhenn; 7 Schilling gibt Thomas Endris von einem Obstgarten hinter der Hecken; 4 Schilling gibt Heinrich Sumer von 2 Morgen Weingarten auf der Steingrube an der Saulheimer Gemark; 5 Schilling gibt Cristman von Eichloch ("Eychenloch") von einem Weingarten (laut eines ausgeschnittenen Zettels); 3 1/2 Schilling gibt Karhenn von einem Weingarten hinter der Hecken (an den "Smydten" und Bernharts Margrethen); 7 Schilling gibt Jakob Schneider von einem Weingarten hinter der Hecken (Angrenzer: Junker Philipp von Partenheim); 19 Schilling gibt Ludwig von Hattenheim von einer Wiese gen. "der Nunnen wisse". Bürgschaftsklausel. S. Johann Molsberg, Richter zu Mainz. "Der geben ist donnerstag nach dem sontag Letare in der vasten [...] thusenth funff hundert und acht".

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