Kirchliche Verhältnisse der evangelischen Bewohner der Hohenzollernschen Lande
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 235 T 3 Nr. 485
NVA I 5 300
P X E 311 Bd 1
Gen. 19 a
Gen. 75
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 235 T 3 Preußische Regierung für die Hohenzoll. Lande: Präsidialabteilung
Preußische Regierung für die Hohenzoll. Lande: Präsidialabteilung >> 11. Kirchensachen >> 11.4. Evangelische Kirche
(1818, 1848) 1850-1868
Enthält auch: Freisinnige Predigt von Professor Dietz in der Schlosskapelle Sigmaringen; Nachweisung der evangelischen Einwohner und der für dieselben bestehenden kirchlichen Einrichtungen; Mitbenutzung von katholischen Kirchen und anderer Gebäude für Gottesdienste; Einrichtung eines evangelischen Gemeindewesens; Religionsunterricht; Führung der Kirchenbücher; Berufung des Pfarrers Ernst Jungck zum Seelsorger für die Hohenzollernschen Lande; Verhalten des Professors Dietz; Bildung eines Kirchenvorstandes; Anschaffung von heiligen Geräten für den Gottesdienst; Anstellung eines evangelischen Lehrers und Hilfsgeistlichen; geplante Anlage eines evangelischen Friedhofes; württembergisches Gesetz über die Parochialverhältnisse der sich nicht zur Ortsreligion bekennenden Einwohner vom 12. September 1818; Errichtung von 2 Pfarrsystemen in Sigmaringen und Hechingen; Stolgebühren; Beerdigung von Evangelischen auf katholischen Friedhöfen
Darin: Skizze eines geplanten Friedhofstors; Flurkarte von Sigmaringen mit Einzeichnung des geplanten evangelischen Friedhofs; Skizze des geplanten Friedhofes; Erteilung der Korporationsrechte an die evangelische Gemeinde Sigmaringen; Zeitungsartikel; Amtsblatt der königlichen Regierung zu Minden Nr. 22 von 1848, Nr. 13 von 1855 und Nr. 8 von 1857; gedruckte Pastoralansprache und Bericht für die evangelische Gemeinde Hechingen vom 29. November 1868
Darin: Skizze eines geplanten Friedhofstors; Flurkarte von Sigmaringen mit Einzeichnung des geplanten evangelischen Friedhofs; Skizze des geplanten Friedhofes; Erteilung der Korporationsrechte an die evangelische Gemeinde Sigmaringen; Zeitungsartikel; Amtsblatt der königlichen Regierung zu Minden Nr. 22 von 1848, Nr. 13 von 1855 und Nr. 8 von 1857; gedruckte Pastoralansprache und Bericht für die evangelische Gemeinde Hechingen vom 29. November 1868
Preußische Regierung Sigmaringen
7 cm z.T. lose
Archivale
Schaden: Blätter eingerissen, Informationsverlust, Bindung in Auflösung
Jungck, Ernst, evangelischer Stadtpfarrer und Superintendenturverweser
Hechingen BL
Hohenzollernsche Lande, preußischer Regierungsbezirk
Minden MI; Preußische Regierung
Sigmaringen SIG
Sigmaringen SIG; Schlosskapelle
Amtsblatt
Beerdigungen
Evangelische
Flurkarten, Erneuerung
Friedhöfe, evangelische
Friedhöfe, katholische
Gemeindewesen, evangelisches
Gesetze
Gottesdienste, evangelische
Heiligengeräte
Hilfsgeistliche, evangelische
Kirche, evangelische
Kirche, katholische
Kirchenbücher
Kirchenvorstand
Korporationsrechte
Lehrer, evangelische
Parochialverhältnisse
Pastoralansprache
Predigten
Religionsunterricht
Seelsorger
Skizzen
Stolgebühren
Zeitungsartikel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ
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