Hof und Vorwerk in Hütten (Amt Gottorf/Hütten/Stapelholm)
Vollständigen Titel anzeigen
LASH, Abt. 7 Nr. 4255
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 >> 6 Ämter und Landschaften Schleswig-Holstein-Gottorf >> 6.7 Ämter Gottorf-Hütten-Stapelholm >> 6.7.7 Kammerwesen >> 6.7.7.2 Domaniales (1563-) 1570-1713
1570-1712
Enthält u. a.: Inventare 1570, 1682, 1698 (mit Doppelstück), um 1706 (mit Doppelstück). Fischerei, Krügerei, Brauerei und Stuterei. Verzeichnis der Koppeln und Wischen 1680. Bauarbeiten ab 1689. Hofdienste der Heidedörfer (Owschlag, Ramsdorf, Norby, Sorgwohld) 1681-1690 und der Untertanen allgemein 1692-1695 und weiter. Stallmeister Sievert Wohnsfleth. Geld-(Wirtschafts-)Rechnung 1698-1700. Pensionskontrakt mit dem Stallmeister Gustav Adolf von Negendanck 1702. neues Torhaus (mit Riss) 1705. Baurechnung 1708. Wasserleitung 1711. Dienstregister der Dörfer und Untertanen 1711
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:59 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Schleswig-Holstein insgesamt bis 1867 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Bestand)
- 6 Ämter und Landschaften Schleswig-Holstein-Gottorf (Gliederung)
- 6.7 Ämter Gottorf-Hütten-Stapelholm (Gliederung)
- 6.7.7 Kammerwesen (Gliederung)
- 6.7.7.2 Domaniales (1563-) 1570-1713 (Gliederung)