Johann Ernst von Lauter gibt als Lehenträger des Philipp Valentin Voit von Rieneck, Bischof zu Bamberg, und - nach dem Tod des Domherren Adam Dietrich Voit von Rieneck - der Anna Maria Fuchs, geborene Voit von Rieneck, dem Abt Alberich des Klosters Langheim Revers über die Belehnung mit dem Dorf Truschendorf (= Truschenhof). - Siegler: Lauter, Johann Ernst von
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Johann Ernst von Lauter gibt als Lehenträger des Philipp Valentin Voit von Rieneck, Bischof zu Bamberg, und - nach dem Tod des Domherren Adam Dietrich Voit von Rieneck - der Anna Maria Fuchs, geborene Voit von Rieneck, dem Abt Alberich des Klosters Langheim Revers über die Belehnung mit dem Dorf Truschendorf (= Truschenhof). - Siegler: Lauter, Johann Ernst von
Kloster Langheim, Urkunden 1823
Bamberger Lehenurkunden (A 24) Lade 997 Nr. 6470
Kloster Langheim Urkunden 1671 VII 23
Zusatzklassifikation: Amt Tambach
Kloster Langheim, Urkunden
Kloster Langheim, Urkunden >> Aktenplan Kloster Langheim >> Urkunden
23.07.1671
Kloster Langheim, Urkunden
Papier
Urkunden
ger
Langheim (= Klosterlangheim, Lk Lichtenfels), Kloster
Truschenhof (Lk Ebern)
Bamberg, Bischof Philipp Valentin Voit von Rieneck
Voit von Rieneck, Georg Dietrich
Fuchs, Anna Maria
Lauter, Johann Ernst von
Voit von Rieneck, Adam Dietrich (Domherr)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:34 MESZ
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