Protokoll Nr. 29/82.- Sitzung des Politbüros am 20. Juli 1982: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/46600
DY 30/J IV 2/2A/2498
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1981-1989, Band 5 >> Sitzungen 1982 >> Juli >> Protokoll Nr. 29/82.- Sitzung des Politbüros am 20. Juli 1982
1982
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1959 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2498 Beschlussauszüge: DY 30/4895 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über die Konsultation der Staaten des Warschauer Vertrages auf der Ebene der Stellvertreter der Außenminister über die Lage in Libanon am 14. Juli 1982 in Moskau - 3. Bericht über den offiziellen Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Genossen O. Fischer, in der Griechischen Republik vom 5. bis 7. Juli 1982 - 4. Bericht über den offiziellen Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Genossen O. Fischer, in der Volksrepublik Bulgarien vom 8. bis 10. Juli 1982 - 5. Information über den Besuch einer Delegation der Volksversammlung der Volksrepublik Bulgarien in der DDR vom 28. Juni bis 2. Juli 1982 - 6. Bericht über den Besuch des Präsidenten des Afrikanischen Nationalkongresses (ANC) von Südafrika, Oliver Tambo, vom 7. bis 10. Juli 1982 in der DDR - 7. Information über die Staatsdevisenreserve - 8. Informationen Im Umlauf wurde bestätigt am 22. Juli 1982: 9. Zeitweilige außerplanmäßige Auslagerung aus der Staatsreserve A Im Umlauf wurde bestätigt am 26. Juli 1982: 10. [Konsultation von Hermann Axen mit B. N. Ponomarjow]
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1959 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2498 Beschlussauszüge: DY 30/4895 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über die Konsultation der Staaten des Warschauer Vertrages auf der Ebene der Stellvertreter der Außenminister über die Lage in Libanon am 14. Juli 1982 in Moskau - 3. Bericht über den offiziellen Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Genossen O. Fischer, in der Griechischen Republik vom 5. bis 7. Juli 1982 - 4. Bericht über den offiziellen Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Genossen O. Fischer, in der Volksrepublik Bulgarien vom 8. bis 10. Juli 1982 - 5. Information über den Besuch einer Delegation der Volksversammlung der Volksrepublik Bulgarien in der DDR vom 28. Juni bis 2. Juli 1982 - 6. Bericht über den Besuch des Präsidenten des Afrikanischen Nationalkongresses (ANC) von Südafrika, Oliver Tambo, vom 7. bis 10. Juli 1982 in der DDR - 7. Information über die Staatsdevisenreserve - 8. Informationen Im Umlauf wurde bestätigt am 22. Juli 1982: 9. Zeitweilige außerplanmäßige Auslagerung aus der Staatsreserve A Im Umlauf wurde bestätigt am 26. Juli 1982: 10. [Konsultation von Hermann Axen mit B. N. Ponomarjow]
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:17 MESZ
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