Stadt Osnabrück - Gretesch - Urkunden (Bestand)
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NLA OS, Dep 3 a 9
Nds. Landesarchiv, Abt. Osnabrück (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Behörden des Staates und der kommunalen Verwaltung >> 1.2 Kommunale Verwaltung >> 1.2.2 Stadt Osnabrück >> 1.2.2.1 Altes Archiv
1359-1495
Bestandsgeschichte: Kopie des Urkundenanhangs in H. Schmid, Burg Gretesch (o.O., 1912). – Die Bauerschaft Gretesch, die seit dem 13. Jahrhundert urkundlich genannt wird, wurde 1972 in Osnabrück eingemeindet (s. Wrede, Geschichtl. Ortsverzeichnis).
Es handelt sich um einen unter dem Betreff Gretesch zusammengestellten Bestand, möglicherweise aus dem Besitz des Osnabrücker Wollweberamtes, das 1457 Burg Gretesch erwarb (vgl. Dep 3a 10). Die Urkunden betreffen Burg, Gut und Mühle Gretesch sowie das Erbe Redecker.
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: ja
Es handelt sich um einen unter dem Betreff Gretesch zusammengestellten Bestand, möglicherweise aus dem Besitz des Osnabrücker Wollweberamtes, das 1457 Burg Gretesch erwarb (vgl. Dep 3a 10). Die Urkunden betreffen Burg, Gut und Mühle Gretesch sowie das Erbe Redecker.
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: ja
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 10:42 MESZ