170 II, 1529
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 2 1526-1550
1529
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Lindenholzhausen und Holzheim zwischen Nassau-Saarbrücken und Diez
Enthält: Vertrag zwischen Bicken und von Lohe über den sechsten Teil des Zehnten zu Siegen
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Dorndorf und Frickhofen zwischen Leiningen-Westerburg, Hessen und Nassau
Enthält: Kindgeding zweier Leibeigenen aus Hüblingen zwischen Ellar und Hadamar
Enthält: Kindgeding zweier Leibeigenen aus Zehnhausen und Freiendiez zwischen Trier und Diez
Enthält: Kindgeding zweier Leibeigenen aus Meudt und Hundsangen zwischen Trier und Diez
Enthält: Kindgeding zweier Leibeigenen aus Wallmenrod zwischen Trier und Diez
Enthält: Belehnung des Jakob Königstein mit der Pfarrei Mensfelden durch Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Verkauf von Gütern durch Hans Prum aus Nanzenbach an Elen Happel
Enthält: Belehnung des Emmerich von Elkerhausen genannt Klüppel durch Landgraf Philipp von Hessen
Enthält: Bestallung des Heilmann Bruchhausen aus Krombach zum Kaplan auf dem Schloss Dillenburg
Enthält: Belehnung der Brüder Kraft, Philipp und Georg Specht von Bubenheim mit einer Wiese in Hanau durch Landgraf Philipp von Hessen
Enthält: Übertragung der Pfarrei Eisenhausen auf Nikolaus Fabri durch Ludwig von Hohenfels
Enthält: Belehnung des Kraft Specht von Bubenheim mit dem Hof zu Freiendiez durch Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Erwerb einer Wiese 'in der Marbach' durch den Thebus Burg in Dillenburg
Enthält: Erbtausch von Gütern in Dillenburg zwischen Graf Wilhelm von Nassau und Thebis, Bürger in Dillenburg
Enthält: Präsentation eines Altaristen zu Herbach und Ballersbach
Enthält: Vertrag zwischen Graf Bernhard von Solms und Graf Eberhard von Königstein über die Hege des Rockenberger Waldes druch Einwohner von Rockenberg und Oppersheim
Enthält: Vertrag zwischen Gütgen Lauerwalt und ihrem Stiefsohn Johann von Seelbach wegen verweigertem Wittum
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Lindenholzhausen zwischen Trier und Diez
Enthält: Übertragung des Zehnten zu Amönau, Todenhausen, Oberndorf, Göttingen und Bringsfelden durch Ludwig und Wilhelm von Hohenfels auf Margarethe von Fleckenbühl
Enthält: Abt und Konvent des Klosters Rommersdorf übertragen Meister Thaddeus Maller in Herborn die Güter, Rechte und Forderungen, die zuvor Adam Marinck in Herborn besessen hatte
Enthält: Verkauf von Land in Nanzenbach durch Henn Strube in Feldbach an Lentius Schnyder
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Thalheim zwischen Hadamar und Ellar
Enthält: Belehnung des Vincentius vom Stein mit Haus, Hof und Gärten in Diez sowie dem Marktschiff von Mainz nach Bingen
Enthält: Regelung des Weinausschanks zwischen den Wirten aus Dillenburg und Herborn
Enthält: Vertrag zwischen Bicken und von Lohe über den sechsten Teil des Zehnten zu Siegen
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Dorndorf und Frickhofen zwischen Leiningen-Westerburg, Hessen und Nassau
Enthält: Kindgeding zweier Leibeigenen aus Hüblingen zwischen Ellar und Hadamar
Enthält: Kindgeding zweier Leibeigenen aus Zehnhausen und Freiendiez zwischen Trier und Diez
Enthält: Kindgeding zweier Leibeigenen aus Meudt und Hundsangen zwischen Trier und Diez
Enthält: Kindgeding zweier Leibeigenen aus Wallmenrod zwischen Trier und Diez
Enthält: Belehnung des Jakob Königstein mit der Pfarrei Mensfelden durch Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Verkauf von Gütern durch Hans Prum aus Nanzenbach an Elen Happel
Enthält: Belehnung des Emmerich von Elkerhausen genannt Klüppel durch Landgraf Philipp von Hessen
Enthält: Bestallung des Heilmann Bruchhausen aus Krombach zum Kaplan auf dem Schloss Dillenburg
Enthält: Belehnung der Brüder Kraft, Philipp und Georg Specht von Bubenheim mit einer Wiese in Hanau durch Landgraf Philipp von Hessen
Enthält: Übertragung der Pfarrei Eisenhausen auf Nikolaus Fabri durch Ludwig von Hohenfels
Enthält: Belehnung des Kraft Specht von Bubenheim mit dem Hof zu Freiendiez durch Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Erwerb einer Wiese 'in der Marbach' durch den Thebus Burg in Dillenburg
Enthält: Erbtausch von Gütern in Dillenburg zwischen Graf Wilhelm von Nassau und Thebis, Bürger in Dillenburg
Enthält: Präsentation eines Altaristen zu Herbach und Ballersbach
Enthält: Vertrag zwischen Graf Bernhard von Solms und Graf Eberhard von Königstein über die Hege des Rockenberger Waldes druch Einwohner von Rockenberg und Oppersheim
Enthält: Vertrag zwischen Gütgen Lauerwalt und ihrem Stiefsohn Johann von Seelbach wegen verweigertem Wittum
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Lindenholzhausen zwischen Trier und Diez
Enthält: Übertragung des Zehnten zu Amönau, Todenhausen, Oberndorf, Göttingen und Bringsfelden durch Ludwig und Wilhelm von Hohenfels auf Margarethe von Fleckenbühl
Enthält: Abt und Konvent des Klosters Rommersdorf übertragen Meister Thaddeus Maller in Herborn die Güter, Rechte und Forderungen, die zuvor Adam Marinck in Herborn besessen hatte
Enthält: Verkauf von Land in Nanzenbach durch Henn Strube in Feldbach an Lentius Schnyder
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Thalheim zwischen Hadamar und Ellar
Enthält: Belehnung des Vincentius vom Stein mit Haus, Hof und Gärten in Diez sowie dem Marktschiff von Mainz nach Bingen
Enthält: Regelung des Weinausschanks zwischen den Wirten aus Dillenburg und Herborn
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ