Außerordentliche CSU-Landesversammlung am 18. März 1961 in München
Vollständigen Titel anzeigen
PT 19610318 : 1
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1960 - 1969 >> 1961
03.1961
Organisation
- Einladungen mit Tagesordnungen
- Teilnehmerkarten; Ausweise
- Rundschreiben
- Einteilung der Mitarbeiter
- Entwurf für Telegramm des stellvertretenden Landesvorsitzenden Rudolf Eberhard mit Besserungswünschen und Dank für den Landesvorsitzenden Hanns Seidel
- Kopie des Rücktrittsschreibens von Ministerpräsident H. Seidel an die Landtagsfraktion vom 23. Jan. 1960
- Einladungen mit Tagesordnungen
- Teilnehmerkarten; Ausweise
- Rundschreiben
- Einteilung der Mitarbeiter
- Entwurf für Telegramm des stellvertretenden Landesvorsitzenden Rudolf Eberhard mit Besserungswünschen und Dank für den Landesvorsitzenden Hanns Seidel
- Kopie des Rücktrittsschreibens von Ministerpräsident H. Seidel an die Landtagsfraktion vom 23. Jan. 1960
Archivale
Eberhard, Rudolf
Seidel, Hanns
München
Bayerischer Ministerpräsident
CSU-Landesversammlung 1961 März
CSU-Parteivorsitzender
CSU-Stellvertretender Parteivorsitzender
LTF
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ