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. Tod der ersten Gemahlin des Landgrafen Georg III., Dorothea Auguste: Band 1
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 13 Die Söhne Landgraf Georgs II. (außer Ludwig VI.) >> 13.2 Landgraf Georg in Vöhl (Darmstadt 29.9.1632 - Hoflauterbach, Herrschaft Itter 19.7.1676) >> 13.2.6 Erste Ehe: Dorothea Augusta Herzogin v. Schleswig-Holstein-Sonderburg (Sonderburg 30.9.1636 - Vöhl 18.9.1662) >> . Tod der ersten Gemahlin des Landgrafen Georg III., Dorothea Auguste
1662
Enthält u.a.: Mitteilungen über den Tod der Landgräfin Dorothea Auguste
Enthält u.a.: Aufstellung der zur Beisetzungsfeier einzuladenden Personen
Enthält u.a.: Überführung des Leichnams nach Darmstadt
Enthält u.a.: Entschuldigungsschreiben des Conrad Adolf Breidenbach, genannt v. Breidenstein, für sein Fernbleiben von der Trauerfeier
Enthält u.a.: Verhandlungen über das Geleit auf den Straßen zu Hessen-Kassel durch den bevollmächtigten Oberforstmeister Johann Heinrich v. Dernbach
Enthält u.a.: Schreiben von hessen-darmstädtischen Beamten über die Teilnahme an den Trauerfeierlichkeiten
Enthält u.a.: Bericht des Johann Daniel Horst über seinen Besuch bei Georg III., um seelischen Beistand zu leisten [vgl. auch D 4 Nr. 213/2]
Enthält u.a.: Lebenslauf ('Personalia') der Landgräfin Dorothea Auguste
Enthält u.a.: Regelung eines Frühstücks Georgs III. zu Mörfelden und des Einzugs in Darmstadt
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Dorothea Auguste (Vöhl, Landgräfin, 1636-1662)
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Vöhl, Landgraf, 1632-1676)
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt
Vermerke: Deskriptoren: Breidenbach gen. v. Breidenstein, Conrad Adolf
Vermerke: Deskriptoren: Dernbach, Johann Heinrich v.
Vermerke: Deskriptoren: Horst, Johann Daniel
Vermerke: Deskriptoren: Mörfelden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.