Kassel-Waldau, Fieseler-Flugzeugbau GmbH, Werk 2 ("Kameradschaftshaus")
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Pfau-Bernhard 29
Pfau-Bernhard Bernhard-Pfau-Archiv
Bernhard-Pfau-Archiv >> 07. Pläne und Zeichnungen >> 07.01 Pläne und Zeichnungen, projektbezogen
August 1936 - Dezember 1937
Enthält: Blatt 1-26. Vorbereitende Skizzen: Grundrisse, Ansichten, schematischer Umriß, perspektivische Darstellungen (teilweise als Randnotizen auf den Grundrissen und Ansichten); verschiedene Blätter zwischen dem 25. 8. und dem 7. 10. 1936 datiert; Bleist. auf Tr. Blatt 27-54. Pläne zum Entwurf: Grundrisse, Ansichten; M. 1:100; verschiedene Blätter zwischen dem 1. 3. 1937 und dem 11. 9. 1937 datiert; davon 17 Zeichnungen; Bleist. auf Tr., gelegentlich mit Einzeichnungen in Farbst.; davon 11 Lp., teilweise mit Einzeichnungen und handschriftlichen Eintragungen in Bleist. Blatt 55-58. Ausführungspläne zu den Fenstern: Schnitte, Ansichten; M. 1:20, 1:1; je ein Blatt am 14. 8., 16. 8., und 31. 8. 1937 datiert; davon 3 Zeichnungen; Bleist. auf Tr., davon 1 Lp. Blatt 59-90. Pläne zur Ausführung verschiedener Details, zum Innenausbau und zur Innenausstattung: Grundrisse, Schnitte, Ansichten, perspektivische Darstellungen; M. 1:100, 1:50, 1:20, 1:10, 1:1; verschiedene Blätter zwischen dem 7. 10. 1936 und dem Dezember 1937 datiert; davon 25 Skizzen und Zeichnungen; Bleist. oder Kohle auf Tr.; davon 7 Lp., teilweise mit Einzeichnungen (auch auf Rückseiten) in Bleist. Blatt 91-93. Pläne zur Außengestaltung: Lagepläne; M. 1:100; ein Blatt am 29. 5. 1937 und zwei Blatt am 25. 6. 1937 datiert; davon 2 Zeichnungen; Bleist. auf Tr., davon 1 Lp. Blatt 94. "Skizze zur Erweiterung des Kameradschaftshauses der Fieseler Flugzeugbau GmbH" von einem ungenannten Architekten: Grundrisse, Ansichten; M. 1:100; im März 1936 datiert; Lp. Blatt 95. Zeichnung von Baumeister E. Gehrhardt, Kassel: Schnitt durch die Dachkonstruktion ("Binder zum Kameradschaftshaus"); M. 1:50; im Juni 1937 datiert; Bleist. auf Tr.
095 Blatt in Planmappe(n)
Architekturplan / technische Zeichnung
Werkverzeichnis: Wv. 067
Provenienz: BAU 1989
Provenienz: BAU 1989
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ