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Commende St. Annae
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Domkapitel Minden - Akten >> 4. Vikarien, Kommenden, Fundationen
(1511), 1612-1810
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Bürgermeister und Rat der Stadt Lemgo wegen des Streits der Vettern Johannsen und Georg Traphagen um das Benefizium 1612 3. Vergabe der Kommende nach dem Verzicht des Balthasar Traphagen an Georg Traphagen 1652 6. Verzeichnis der Einkünfte 7. Auseinandersetzung um das Vergaberecht des Moritz Traphagen, Bürger zu Detmold 1692-1693 17. Vergabe nach dem Tode des Anton Heinrich Traphagen an Arnold Christoph Traphagen 1695 20. Klage der Witwe des Jacob Traphagen wegen der Unfähigkeit des Sohnes des Moritz Traphagen 1705 22. Intervention der Stadt Lemgo für Adolf Casimir Traphagen wegen der Unfähigkeit des Sohnes des Moritz Traphagen 1708 34. Fürsprache der Stadt Lemgo nach dem Tode des Adolf Casimir Traphagen für Caspar Hermann Traphagen 1712-1713 39. Säumigkeit der Zinsleute 1713 43. Vergabe nach dem Tode des Caspar Hermann Traphagen, Pastor zu Bünde, an Diederich Moritz Traphagen aus Lemgo, Kandidat der Theologie 1743 54. Verzeichnis der Einkünfte 1749 58. Stiftung der Kommende durch Hermann Traphagen, Diakon im Dom zu Minden (Abschrift) 1511 60. Verzeichnis der Einkünfte 1752 75. Klage des Hermann Diederich Traphagen beim König nach der Erlangung der 2. Predigerstelle zu Engern über den Magistrat zu Lemgo und die Regierungskanzlei in Detmold wegen der Behinderung im Besitz der Kommende 1754-1756 90. Verzicht des Hermann Diederich Traphagen, Prediger zu Enger, zugunsten seines Sohnes Johann Christian Gottlieb 1777 98. Vergabe nach dem Tode des Kandidaten Traphagen an Carl Vincke 1793 Verzicht des Carl Vincke zugunsten seines Bruders Ludwig Wilhelm Freiherrn von Vincke 1795 122. Bittschrift der Vikarienkommunität wegen des Nachjahrs 1795 124. Abschrift der Stiftungsurkunde von 1511 138. Erkundigung nach dem Vergabeberechtigten beim Magistrat in Lemgo 1809-1810
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.