Hoyer - Konvolut I (Bürger und Bauern)
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LASH, Abt. 7 Nr. 6496
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 >> 10 Adel, Bauern und Bürger Schleswig-Holstein-Gottorf >> 10.4 Bürgerliche und bäuerliche Familien (1513-) 1582-1712
(1513-) 1580-1598
Enthält u. a.: Verschreibung und Privilegierung des Hauses von Herzog (später König) Friedrich I. in Husum für Harmen Hoyer und seine Frau Katharina, Friedrichs I. Tochter, 1513. Hattstedter Ländereien "die Specke" 1580. Hoyersworter Windmühle 1586 und weitere Privilegierungen, Ländereien und weiterem Caspar Hoyers. Zeugnis der Eiderstedter Räte über Caspar Hoyers Amtsführung als Staller 1588 April 11. Revers Caspar Hoyers 1589 Februar 24 (Verzicht auf die Jagd in seinem Holz bei Winnert). Privilegierung auf 60 Demat Deichlasten-freies Land durch die - genannten - Gevollmächtigten des Mildstedter Koogs, Rödemisser Koogs, Margarethenkoogs, Dammkoogs, Darigbüller Koogs und Legelicheit-Koogs 1591. Caspar Hoyers Todesanzeige 1594. Deich und Koog der Erben 1597/1598, dabei Einziehung der gottorfischen Ländereien im Adolfskoog, Obbenskoog und Dammkoog. Gut Paulsbohl 1598
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:07 MEZ
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- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Bestand)
- 10 Adel, Bauern und Bürger Schleswig-Holstein-Gottorf (Gliederung)
- 10.4 Bürgerliche und bäuerliche Familien (1513-) 1582-1712 (Gliederung)