Johann Friedrich Heinrich Pagenstecher *1817 und Familie
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N 161 Pagenstecher, 116
XIVp/116; XIVp1/116
N 161 Pagenstecher Pagenstecher
Pagenstecher >> Namensträger
1872 - 1973
Enthält: - Familienfotografie der Familie Weppen (Luise Weppen, geb. Pagenstecher) - Postkarte von Wilhelm Pagenstecher an Herrn Konsul Weppen in Mexiko vom 14.02.1935 bzgl. Familienmitteilungen - zwei aufgeklebte Fotografien des Deutschen Konsulats in Chuhuahua und des Konsuls Adalbert Weppen mit Notizen - vier Seiten Korrespondenz und Aufzeichnungen der Familie Weppen-Pagenstecher - Stammbaum der Familie Kahmann - Kopie eines Artikels über Adalbert Weppen-Pagenstecher - Schreiben an Agnes Pagenstecher vom 03.06.1873 bzgl. Kriegsgedenkmünze - Urkunde über Verleihung der Kriegsgedenkmünze an Agnes Pagenstecher vom 18.10.1872 - 28 Fotografien und ein Negativ von Familien Weppen, Pagenstecher, Quaas aus Mexiko, Sehenswürdigkeiten und Gegenständen aus Mexiko mit rückseitigen Beschriftungen - Briefumschlag, eine Fotografie aus einer Veröffentlichung und Schreiben von Adalberto Weppen-Pagenstecher an Herrn Pagenstecher vom 05.05.1957 - 35 Seiten Korrespondenz von Adalbert Weppen-Pagenstecher an Wilhelm Pagenstecher von ca. 1964 inkl. zwei Briefumschläge - eine Seite Angaben über Familie Cramer (Schwiegermutter von Agnes Avemann, geb. Pagenstecher, Tochter von Johann Friedrich Heinrich Pagenstecher) - 35 Seiten Korrespondenz zwischen Familie Wepppen, Wiegand und Wilhelm Pagenstecher - sechs Seiten Übersetzung, eine handschriftlich, "The old Pagenstecher-House" aus den Familienblättern - Kopie der Todesanzeige von Adalbert Weppen-Pagenstecher vom 10.10.1973 - Todesanzeige von Elsbeth Pagenstecher, geb. Schinn vom 29.01.1962 - drei Todesanzeigen von Carl Pagenstecher vom 15.06.1951 - zwei handschriftliche Seiten Schreiben von Herrn Weppen an Hauptmann Pagenstecher vom 05.04.1934 bzgl. Kriegserinnerungen.
Rotes Kreuz Orden für Agnes Pagenstecher in Briefumschlag entnommen.
Akten
Vorl.Nr.: 116
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:41 MEZ