FB 41/IV- Kinder-, Jugend- und Familienförderung Teamsitzungen
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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Geschäftsbereich III vormals V (Sozialdezernent) >> FB 40/41 - Protokolle
2011-2012
Enthält: Beratungen, Berichte und Beschlüsse zu den Punkten: Berichte aus den Arbeitsbereichen (Jugendberufshilfe, Jugendgerichtshilfe, Büro für Kinder- und Jugendinteressen, Kinder- und Jugendschutz, Fachstelle für junge Mütter, Familienberatung, Fachstelle für Jugendarbeit, Jugendpflege, Bereich offene Jugendarbeit); Spielbus; Kinder- und Jugendhilfetag, Konzepte zur Schulverweigerung, Belegung der Jugendwerkstätten, Greta-Projekt, Fachtagung "Frühe Hilfen", Vorbereitung Jugenddisco, Ferienspielaktion, Vormundschaftsgesetz - Vorgeben betr. der Fallzahlen pro Mitarbeiter und evtl. Outsourcing von Fällen, Skater- und BMX-Wettbewerbe, Projekt PALME; Weihnachtswunschbaumaktion, Beratung junger Mütter; Marte-Meo-Projekt; Rückblick Viersener Bildungskonferenz; Budget und Projektanträge; Sachstand Qualitätsentwicklung; Fortbildung; Planungen und Projekte 2012; Entwicklung des Qualitätshandbuches; Regelungen hinsichtlich Dienstaufsicht / Fachaufsicht; Selbstevaluation; LOB-Verfahren; Kommunalpolitisches Praktikum - neuer Vertragspartner; Nachbereitung Kinder-, Jugend- und Familientag; Internationale Jugendarbeit 2011; Arbeitsgemeinschaft "Young Life"; Einsatzvorbereitung Altweiber; Image-Kampagne FB 41; Einrichtung des Bildungsbüros; Umzug der Fachstelle Jugendarbeit / Jugendhilfe
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:34 MEZ