Andreas Neumayr, Rat und Krämer zu Geiselhöring, und seine Ehefrau Eva bürgen für ihren Sohn Andreas als künftigem Kastner von Aufhausen. S: Kämmerer von Geiselhöring
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 4460
KU Regensburg-St. Emmeram F. 296
Registratursignatur/AZ: Kasten 9, Schublade Nr. 17, Nr. 20
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> V. 1601-1800
1723 Februar 1
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Pap.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: aufgedrücktes Siegel unter Papier
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Den ersten monathstag februarii im aintausent sibenhundert drey und zwainzigisten jahr.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1723
Monat: 2
Tag: 1
Äußere Beschreibung: 32 x 21 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Den ersten monathstag februarii im aintausent sibenhundert drey und zwainzigisten jahr.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1723
Monat: 2
Tag: 1
Äußere Beschreibung: 32 x 21 cm
Neumayr: Andreas, Rat und Krämer zu Geiselhöring
Neumayr: Eva, Ehefrau des Andreas, zu Geiselhöring
Neumayr: Andreas, Kastner zu Aufhausen
Geiselhöring (Lkr. Straubing-Bogen): Rat
Geiselhöring (Lkr. Straubing-Bogen): Kämmerer
Aufhausen (Lkr. Regensburg): Kastner
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ
CC0 1.0 Universell