Brandenburger Abschriftensammlung chronologisch ab 1300-1350:. Bestätigung des Bischofs Konrad von Eichstätt über die Freiheit des Stifts zu Spalt 1300 (D.67.2.); Darlehensbrief König Adolfs für Tuco von Schönbrunn aus Gütern in Redwitz 1304; Konfirmierung Bischofs Andreas von Würzburg über Herboldsheim und Bernheim 1309; Bestätigung Bischof Ludwigs von Münster und Landgrafs Otto von Hessen für Schwester Agnes geb. Burggräfin von Nürnberg über alle ihre Güter 1315; Verpfändung von Gütern der Königin Beatrix in Offenhausen an Walter Schenk von Reicheneck 1315; Bestätigung von Bischof und Kapitel von Eichstätt für Burggraf von Nürnberg über Patronatsrecht in Mungenau 1317 (D.13.4.); Konfirmierung Kaiser Ludwigs für das Landgericht Hirschberg 1320; Einung Ludwig von Hohenlohe mit Burggraf von Nürnberg, von Hohenlohe, von Rieneck über Geleit 1326 (H.18.); Abschrift des Unterstützungsschreibens Bggf. Friedrichs von Nürnberg für ein Anliegen der Stadt Regensburg vor Kaiser Ludwig 1328 (H.18.); Verkauf der Burg Dornberg und der Stadt Ansbach durch Ludwig von Oettingen an Burggraf von Nürnberg 1331 (D.8.1.); Quittung darüber; Differenz zwischen von Oettingen und Burggraf von Nürnberg über die Auwiese bei Lichtenau 1332 (D.8.1.); Gerichtsprivileg Kaiser Ludwigs für die Franziskaner in Nürnberg 1333; Bestätigung des Verkaufs von Herrieden an Burggraf von Nürnberg 1335 (D.14.2.); Kaufbrief über Herrieden vom Stift Eichstätt 1335 (D.14.2.); Anerkennung des Urteils Kaiser Ludwigs in der Differenz zwischen dem Bischof von Eichstätt und den Burggrafen von Nürnberg 1335 (D.67.1.); Verkauf von Oberschlauersbach durch Konrad von Seckendorff-Hörauf, Lehen des Burggrafen von Nürnberg 1336; Darlehen des Eberwein Mörder aus Würzburg für Burggraf von Nürnberg 1337 (D.8.2.); Lehenaufgabe der Brüder von Rein über Niederreutbuch an Burggraf von Nürnberg 1338; Verkauf der Herrschaft Plassenburg durch die Orlamünde an Burggraf von Nürnberg 1339; Vertrag über Sechsjähriges Bündnis zwischen Bischof Otto von Würzburg, Heinrich von Mainz und Burggraf von Nürnberg 1339 (H.18.); Tag zu Feucht zwischen Oberpfalz und Burggraf von Nürnberg 1340; Darlehen des Bischofs von Regensburg an Burggraf von Nürnberg 1342; Kaufbrief über Neuhof von den Burggrafen von Nürnberg an die Stadt 1342; Lehenauftrag Arnold von Seckendorff an Burggrafen von Nürnberg für Oberndorf gegen einen Hof in Urphersdorf 1342; Verpfändung von Hauseck und Haus in Österreich durch den Bischof von Regensburg an die Burggrafen von Nürnberg 1344; Taidigung zwischen Bischof von Regensburg und Herzog von Kärnten durch die Burggrafen von Nürnberg 1344 (D.78.1.); Schreiben der Stadt Nürnberg an die Burggrafen von Nürnberg über ihre Reichsunmittelbarkeit 1348 (H.18.); Schadensersatzverpflichtung des Erzbischofs von Mainz gegenüber den Burggrafen von Nürnberg 1349 (D.3.1.); Verpfändung von Parkstein, Floß, Windsheim und Weißenburg durch Kaiser Karl IV. an die Burggrafen von Nürnberg 1349 (D.39.)Urteil zwischen den Burggrafen von Nürnberg und der Stadt Nürnberg 1350 (H.18.)