D 60 - Nachlass Werner Knoch (1928-2020) (Bestand)
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D 60
Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik) >> D - Private Nachlässe und Sammlungen
1958-1980
Einleitung: Biografische Notiz
Pfarrer Werner Knoch, geboren am 01.06.1928 in Schwenningen (heute Villingen-Schwenningen), trat 1957 in Balingen-Frommern seine erste Pfarrstelle an. 1968 wechselte er auf die Pfarrstelle in Mägerkingen, ebenfalls im Dekanat Balingen. Pfarrer Knoch übernahm 1980 nach seiner Tätigkeit im Pfarrdienst die Leitung des Einkehrhauses der Landeskirche Stift Urach, wo er bis zu seiner Emeritierung 1994 tätig war. Er starb am 24. November 2020 in Reutlingen.
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Bestandsgeschichte
Der Bestand "Predigten Werner Knoch" wurde am 10.02.2003 als Vorlass an das Landeskirchliche Archiv übergeben. Er umfasst zwei Schatullen und ist in gutem Zustand. Er wurde 2012 von Berit Lütjen bearbeitet.
2017 wurden dem Landeskirchlichen Archiv von Pfarrer Christoph Knoch ein unverzeichneter Nachtrag übergeben worden, im Umfang von 4,5 lfd. m. Weitere Nachträge sind noch zu erwarten.
Im September 2021 wurden dem Landeskirchlichen Archiv weitere 5 lfd. m Nachträge übergeben.
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Inhalt des Bestands
Der bearbeitete Teil des Bestands umfasst Predigttexte zu Beerdigungen in Frommern im Dekanat Balingen aus den Jahren 1958-1968, außerdem Predigten aus Vertretungen in Weilstetten, Dürrwangen und Schörzingen (Erzingen). Des Weiteren finden sich im Bestand Predigten zu Beerdigungen in Trochtelfingen-Mägerkingen, Mariaberg sowie Predigten zu Vertretungen für die Pfarrämter Erpfingen, Burladingen und Gammertingen aus den Jahren 1968-1980.
Pfarrer Werner Knoch, geboren am 01.06.1928 in Schwenningen (heute Villingen-Schwenningen), trat 1957 in Balingen-Frommern seine erste Pfarrstelle an. 1968 wechselte er auf die Pfarrstelle in Mägerkingen, ebenfalls im Dekanat Balingen. Pfarrer Knoch übernahm 1980 nach seiner Tätigkeit im Pfarrdienst die Leitung des Einkehrhauses der Landeskirche Stift Urach, wo er bis zu seiner Emeritierung 1994 tätig war. Er starb am 24. November 2020 in Reutlingen.
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Bestandsgeschichte
Der Bestand "Predigten Werner Knoch" wurde am 10.02.2003 als Vorlass an das Landeskirchliche Archiv übergeben. Er umfasst zwei Schatullen und ist in gutem Zustand. Er wurde 2012 von Berit Lütjen bearbeitet.
2017 wurden dem Landeskirchlichen Archiv von Pfarrer Christoph Knoch ein unverzeichneter Nachtrag übergeben worden, im Umfang von 4,5 lfd. m. Weitere Nachträge sind noch zu erwarten.
Im September 2021 wurden dem Landeskirchlichen Archiv weitere 5 lfd. m Nachträge übergeben.
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Inhalt des Bestands
Der bearbeitete Teil des Bestands umfasst Predigttexte zu Beerdigungen in Frommern im Dekanat Balingen aus den Jahren 1958-1968, außerdem Predigten aus Vertretungen in Weilstetten, Dürrwangen und Schörzingen (Erzingen). Des Weiteren finden sich im Bestand Predigten zu Beerdigungen in Trochtelfingen-Mägerkingen, Mariaberg sowie Predigten zu Vertretungen für die Pfarrämter Erpfingen, Burladingen und Gammertingen aus den Jahren 1968-1980.
4,7 lfd. m
Bestand
Knoch, Werner, Pfarrer in Balingen-Frommern und Mägerkingen
Frommern
Mägerkingen
Weilstetten
Erpfingen
Burladingen
Gammertingen
Dürrwangen
Schörzingen
Predigt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:05 MESZ