Prozesse des Johannisklosters in verschiedenen Angelegenheiten
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Rep. 6, Nr. 165
01.03.04. Kloster St. Johannis Kloster St. Johannis
Kloster St. Johannis >> 01. 01.03.04.01. Das St. Johannis-Kloster in Stralsund >> 01.06. 01.03.04.01.06. Verschiedene Angelegenheiten des Klosters
1731 - 1884
Protokoll über die Besichtigung von Äckern des Ratsverwandten Hinrich Tönnies in der Knieperfeldmark, 1731.- Prozeß zwischen dem Provisorat und der Administration des Johannisklosters und den Kreditoren von Arnold Kavelmacher über die Rückgabe von drei Morgen Acker.- Prozeß zwischen dem Provisorat des Johannisklosters und dem Schiffszimmermann Völsch wegen ausstehender Zinszahlungen.- Bitte des Pächters Rüterbusch um Aufschub der Ackerpacht.- Votum des Johannisklosters über den Verteilungsplan bei dem Konkurs von Otto Ahrens.- Vollmacht für den Rechtsanwalt Pitzschky aus Stettin für den Prozeß des Provisorats des Johannisklosters gegen den Stettiner Kaufmann Richard Diekelmann.- Verteilungsplan in der Konkurssache des Müllermeisters Abs.- Vertretung des Johannisklosters durch den Rechtsanwalt Tamms.- Prozeß zwischen dem Provisorat des Johannisklosters und der Schifferkompanie wegen rückständiger Almosen.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ