Der Regierung zur Kenntnisnahme und als Material zur Kenntnisnahme überwiesenen Eingaben
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10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen, Nr. 89 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen
10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen >> 1. Volkskammer 1919 - 1920 >> 1.2 Beschwerde- und Petitionsausschuss / Prüfungsausschuss >> 1.2.2 Eingaben
1919 - 1920
Enthält: Bd 4
Enthält: H. 78: Freie Arbeitsgemeinschaft für Kriegersiedlungen, Dresden: Verwendung des Gutsgeländes Niedergorbitz für Kriegersiedlungen.- H. 79: Freie Arbeitsgemeinschaft für Kriegersiedlungen, Dresden: Anerkennung der Organisation und Mitspracherecht bei Gesetzentwürfen.- H. 80: Freie Arbeitsgemeinschaft für Kriegersiedlungen, Dresden: Reichsheimstättengesetz.- H. 81: Kriegerwitwen aus Burgstädt, Leipzig, Oelsnitz i.V.: Verbesserung der Hinterbliebenenfürsorge.- H. 82: C. Götze, Pausa: Mindesterholungsurlaub für Kriegsbeschädigte im Staats- und Gemeindedienst.- H. 83: Unterzahlmeister Erler, Königsbrück: Erholungsheime für erwerbsunfähige Kriegsbeschädigte.- H. 84: Reichsbund der Kriegsbeschädigten und ehem. Kriegsteilnehmer und Hinterbliebenen, Penig: Einstellung Kriegsbeschädigter in den Staatsdienst.- H. 85: E. Meißner, Meißen: Kriegsbeschädigte im Staatsdienst.- H. 86: Wirtschaftliche Vereinigungen Kriegsbeschädigter, Landesverband Sachsen, Leipzig: Kriegsbeschädigte im öffentlichen Dienst.- H. 87: Gemeindeverwaltung Grünhainichen: Wirtschaftliche Besserstellung der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Kriegerwitwen.- H. 88: Wirtschaftliche Vereinigungen Kriegsbeschädigter, Landesverband Sachsen, Dresden u.a.: Darlehen für Kriegsbeschädigte.- H. 89-94: Arbeiter- u. Soldatenrat, Chemnitz u.a.: Erhöhung der Unterstützung für Kriegsgefangenenfrauen und andere.- H. 95: Volksbund zum Schutze der deutschen Kriegsgefangenen, Sebnitz: Freilassung deutscher Kriegsgefangener.- H. 96: Landwirtschaftliche Vereine, Lichtenberg, Geringswalde u.a.: Proteste gegen die Einführung der Landarbeiterordnung.
Enthält: H. 78: Freie Arbeitsgemeinschaft für Kriegersiedlungen, Dresden: Verwendung des Gutsgeländes Niedergorbitz für Kriegersiedlungen.- H. 79: Freie Arbeitsgemeinschaft für Kriegersiedlungen, Dresden: Anerkennung der Organisation und Mitspracherecht bei Gesetzentwürfen.- H. 80: Freie Arbeitsgemeinschaft für Kriegersiedlungen, Dresden: Reichsheimstättengesetz.- H. 81: Kriegerwitwen aus Burgstädt, Leipzig, Oelsnitz i.V.: Verbesserung der Hinterbliebenenfürsorge.- H. 82: C. Götze, Pausa: Mindesterholungsurlaub für Kriegsbeschädigte im Staats- und Gemeindedienst.- H. 83: Unterzahlmeister Erler, Königsbrück: Erholungsheime für erwerbsunfähige Kriegsbeschädigte.- H. 84: Reichsbund der Kriegsbeschädigten und ehem. Kriegsteilnehmer und Hinterbliebenen, Penig: Einstellung Kriegsbeschädigter in den Staatsdienst.- H. 85: E. Meißner, Meißen: Kriegsbeschädigte im Staatsdienst.- H. 86: Wirtschaftliche Vereinigungen Kriegsbeschädigter, Landesverband Sachsen, Leipzig: Kriegsbeschädigte im öffentlichen Dienst.- H. 87: Gemeindeverwaltung Grünhainichen: Wirtschaftliche Besserstellung der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Kriegerwitwen.- H. 88: Wirtschaftliche Vereinigungen Kriegsbeschädigter, Landesverband Sachsen, Dresden u.a.: Darlehen für Kriegsbeschädigte.- H. 89-94: Arbeiter- u. Soldatenrat, Chemnitz u.a.: Erhöhung der Unterstützung für Kriegsgefangenenfrauen und andere.- H. 95: Volksbund zum Schutze der deutschen Kriegsgefangenen, Sebnitz: Freilassung deutscher Kriegsgefangener.- H. 96: Landwirtschaftliche Vereine, Lichtenberg, Geringswalde u.a.: Proteste gegen die Einführung der Landarbeiterordnung.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:43 MEZ
Hierarchie
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