Grünkraut, private Fotos Walter Rossows
Vollständigen Titel anzeigen
Rossow-Walter 1702
Rossow-Walter Walter-Rossow-Archiv
Walter-Rossow-Archiv >> 06. Fotos >> 06.03 Fotoalben und Fotokonvolute
1957 - 1999
Enthält: F. 1-14 Ausflug Tuoi Tal, 1988, Martin Matschinsky, Brigitte Matschinsky-Denninghoff, Walter Rossow, Helga Rossow und weitere nicht identifizierte Personen, [ohne Fotografennennung], dabei Briefumschlag und Anschreiben F.15 Walter Rossow, ohne Datum, ohne Fotografennennung F.16 Walter Rossow, ohne Datum, Stempel auf der Rückseite: "Horst Rossow" F. 17 Walter Rossow, Porträtfoto, 1957, Fotograf: Gert Schutz F. 18-19 Walter Rossow, ohne Datum, ohne Fotografennennung F. 20-22 Helga und Walter Rossow, ohne Datum, ohne Fotografennennung F. 23 Walter Rossow, mit handschriftlichen Gruß auf der Rückseite von Rolf Gutbrod, 19.02.1990, Fotograf: Rolf Gutbrod F. 24 Walter Rossow, handschriftlich auf der Rückseite: "aufgenommen Dez. 84 für Werk + Zeit", sowie weiter Notiz von Horst Rossow, Fotograf: Stephan Schraps[?] F. 25-27 Außenaufnahmen Haus "Grünkraut", auf Papier geklebt, ohne Fotografennennung F.28 Monika und Norbert Daldrop an Helga Rossow, Fotopostkarte, 21.03.1999
28 Stück
Bild
Fototyp: Abzug
Farbigkeit: color
Farbigkeit: schwarz-weiß
Aufzeichnungsform: Handschrift
Provenienz: BAU 2013/12
Farbigkeit: color
Farbigkeit: schwarz-weiß
Aufzeichnungsform: Handschrift
Provenienz: BAU 2013/12
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ