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Akademie der Künste (Ost) >> 06. Sektion / Wissenschaftlichen Abteilung Musik >> 06.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 06.4.1. Veranstaltungen, Ausstellungen
1986
Enthält: Protokollband zu folgenden Veranstaltungen 1) 2.2.: - Diskussion zu den Veranstaltungen des Tages, u.a. "Gesellschaftliche und politische Aspekte materialistischer Ästhetik in den 20er Jahren", Beiträge von Sebastian Kleinschmidt, Karin Hirdina, Mathias Hansen, Eckehard Binas, Steffen Mensching, Robert Weimann, Hans-Eckardt Wenzel, Günter Mayer, Hilmar Frank, Petra Stuber, Robert Weimann, K. Glandien 2) 3.2.: Diskussionen - zu dem Vortrag von Günter Mayer "Musik in den neuen Medien" und von Stefan Amzoll "Collagetechnik und neue Syntheseformen der Künste" mit Beiträgen von Hilmar Frank, Günter Mayer, Stefan Amzoll, Herwig Kipping, Georg Katzer, Frank Schleinstein - über den Videofilm "Imaginatonen" von und mit Frank Schleinstein - zum dem Vortrag "Komponieren im Zeitalter der Elektronik" von und mit Georg Katzer - zu dem Film "Hölderlin" von Herwig Kipping mit Beiträgen von Hilmar Frank, Herwig Kipping, Regina Scheer, Peter Waschinsky, H. Bien, Karin Hirdina, Klaus-Peter Schwarz, Eckehard Binas, Günter Mayer, U. Baumgartner 3) 4.2.: - Diskussion zu den Vorträgen "Möglichkeiten und Grenzen der Gestaltung von Arbeitern und Arbeitsalltag in der Kunst" und "Der Standpunkt der Arbeiterklasse als Standpunkt von Produzenten der Gesellschaft in der Wirkung auf die künstlerische Produktion" von Marianne Krumrey / Wolfgang Herzberg und dem Film "Rangierer" von Jürgen Böttcher; Beiträge von Daniel Hoffmann-Ostwald, Jan Koplowitz, Günter Mayer, Eckehard Binas, Gerd Rienäcker, Karin Hirdina, K. Glandien, Wolfgang Herzberg, Daniela Dahn, Peter Waschinsky, Oksana Bulgakowa, Angela Krauss, Dietmar Hochmuth, Susanne Lehmann, Gerhard Gundermann, Klaus Jarmatz 4) 5.2.: Diskussion zu "Wie ereignet sich Musik als Realität? Wie vermittelt Musik Realität" , Einleitungsreferat von Mathias Hansen Beiträge von Herwig Kipping, Frank Schneider, Ralf Hoyer, Reiner Bredemeyer, Erhard Scherner, Friedrich Dieckmann, Klaus-Peter Schwarz, Friedrich Schenker, Max Becker, Stefan Koerbel, Karin Hirdina, Petra Stuber, Sebastian Kleinschmidt, Eckehard Binas 5) 6.2.: - Diskussion zum Programm "Neues aus der Da Da Er" von Hans-Eckardt Wenzel und Steffen Mensching; Beiträge von Christa Hasche, Steffen Mensching, Hans-Eckardt Wenzel, Wolfgang Herzberg, Frank Schleinstein, Karin Wolf, Peter Waschinsky, Karin Hirdina, Oksana Bulkakowa 6) 7.2.: Diskussionen - zu dem Vortrag "Problemdarstellung zum Funktionsverständnis von Kunst" von Klaus-Peter Schwarz, Beiträge von Erhard Scherner, Wolfgang Herzberg, Karin Hirdina, A. Koutoulas, Stefan Koerble, Peter Waschinsky, Heinz Schnabel, Günter Mayer - zum Programm "traumhaft" von der Gruppe Zinnober, Beiträge von Alexander Stillmark, Hans Krüger, Gabriele Hähnel, D. Kraft, Steffen Reck, Wolfgang Herzberg, Uta Schulz, Iduna Hegen, R. Fischer, Günter Lindner, Werner Henrich, Steffen Mensching, Petra Stuber, Uwe Scheddin, A. Weigel, Günter Mayer, Oksana Bulgakowa - über die Gruppe "Brigade Feuerstein"mit Beiträgen von A. Förster, Uwe Scheddin, Gerhard Gundermann, Karin Hirdina, Karin Wolf, Peter Waschinsky, Helmar Schramm, Alexander Stillmark, R. Fischer, A. Weigel - über die Vorstellung "Baal" des Jugendclubs "Mansarde" mit Beiträgen von Andrea Bilz, K. Glandien, Helmar Schramm, Christa Hasche, Oksana Bulgakowa, H. Bien, R. Göber, C. Pfeifer, Peter Waschinsky 7) 8.2.: - Diskussion zu Realismus im Sozialismus - sozialistischer Realismus?, Beiträge von Günter Mayer, Karin Hirdina, André Brie, Sebastian Kleinschnmidt, Uwe Scheddin, Stefan Koerbel, Gabbriele Hähnel, Steffen Reck, Peter Waschinsky, Gina Pietsch, K. Glandien, Karin Hirdina, Steffen Mensching, Susanne Lehmann, Wolfgang Herzberg, Karin Wolf
Forschungsabteilung/ Institut für Musik
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.