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I. HA Rep. 90 A Staatsministerium, jüngere Registratur
Staatsministerium, jüngere Registratur >> 01 Staatsoberhaupt. Haus und Hof >> 01.03 Titel und Ränge >> 01.03.02 Standeserhöhungen
1827-1894
Enthält:
- Allder, Marie, Realitätenbesitzerin, Lemberg (Galizien). Verbleib einer von ihr im Vorjahr an das Ministerium gerichteten Anfrage in Adelsangelegenheiten ihres verstorbenen Mannes Josef Allders, 18./30.11.1891 (Bl. 358-360)
- Aubier, Baron von Hausen-Aubier (siehe Knobloch) (Bl. 27-29)
- Bardeleben, Prof. Dr., Generalarzt 1. Klasse. Vorschlag des Staatsministerium zur Erhebung in den Adelstand anlässlich seines 50-jährigen Doktorjubiläums, 29.11.1891 (Bl. 361)
- Baumann, Oberpräsident in Posen. Erhebung in den Adelstand am 14.11.1828 (Bl. 2-3)
- Beerend, Philipp, Rittergutsbesitzer, Kleinbeeren, Kreis Teltow bei Berlin. Verhandlungen um Erhebung in den Adelstand. Nach vorläufiger Ablehnung Wiederaufnahme der Verhandlungen, erledigt durch Tod des Antragstellers, 06.04.1853-16.06.1854 (Bl. 79-82, 84-87, 116-126 u. 130)
- Behr-Negendank, von, Rittergutsbesitzer. Verhandlungen über Führung und Erblichkeit des aus Anlass der Thronbesteigung von König Wilhelm I. verliehenen Grafentitels, 17.11.1863 (Bl. 190)
- Bismarck, Graf von. Erhebung in den Fürstenstand, vererblich nach dem Rechte der Erstgeburt, 21.03./01.04.1871 (Bl. 304)
- Bisterfeld, Alma, Schauspielerin, Berlin. Klärung der Führung des Adelsprädikats ihrer Vorfahren, 09.-27.04.1889 (Bl. 355-357)
- Bleichroeder, Gerson, Geheimer Kommerzienrat, Berlin. Erhebung in den erblichen Adelstand, 08.03.1872 (Bl. 310)
- Blume, D. W. H., Domherr zu Brandenburg und Gymnasialdirektor in Wesel. Verhandlungen um Erhebung in den Adelstand, 10.10.1850 (Bl. 39-73)
- Bodelschwingh, Udo [Freiherr] von, Hauptmann und Kompaniechef im Kadettencorps. Fortführung des von seinen Vorfahren überkommenen Freiherrntitels für sich und seine Nachkommen, 23.06.-09.07.1883 (Bl. 328-331)
- Boetticher, Dr., Wirklicher Geheimer Rat und Chef-Präsident der Oberrechnungskammer. Erhebung in den Adelstand aus Anlass seines 50-jährigen Amtsjubiläums, 15.06.1864 (Bl. 203)
- Brederlow, Hans von, Rittergutsbesitzer, Groß-Saalau, Kreis Friedland, Ostpreußen. Wiederführung des seinen Vorfahren beigelegt Freiherrntitels, namentlich für die lebenden Nachkommen des 1805 verstorbenen Karl Freiherr von Brederlow auf Groß-Saalau: Hans von Brederlow auf Groß-Saalau; die Kinder des verstorbenen Majors Anton von Brederlow: Sophie (geb. 1853), Gertrud (geb. 1856) und Hans (geb. 1858), Viktor von Brederlow, Rittmeister a.D., Gido von Brederlow, Leutnant a.D., Florentine von Brederlow, Stiftsdame von Lippstadt zu Königsberg i. Pr., Bonaventura von Brederlow, Generalmajor, Merseburg, und dessen Kinder: Bonaventura von Brederlow, Hauptmann im Garde-Füsilier-Regiment, Karoline von Brederlow, Verner von Brederlow, Premier-Leunant a.D., Christiane von Brederlow sowie den Sohn des 1848 verstorbenen Ernst von Brederlow, Karl von Brederlow, Leutnant a.D. (vormals 1. Ostpreußisches-Grenadier-Regiment, 17./20.09.1862 (Bl. 178-181)
- Bruce, von (siehe Herzog, Adolph) (Bl. 305-309)
- Bunsen, Dr., Wirklicher Geheimer Rat, ehem. Gesandter am Kgl. Großbrit. Hof. Verleihung des erblichen Adels, des Freiherrntitels - nur für seine Person - sowie Berufung ins Herrenhaus, 03.10.1857-22.05.1858 (Bl. 154-162)
- Caprivi, von, Reichskanzler und Ministerpräsident. Erhebung in den Grafenstand, 26.12.1891 (Bl. 362)
- Ciriacy, Florian Hans von, Premierleutnant und Postmeister a. D., Waldenburg in Schlesien (siehe Wantrup, Ludwig Heinrich) (Bl. 282-292, 301-303)
- Courbière, von, Rittmeister, Lossin bei Stolp/Pommern. Führung des Freiherrntitels auf Grund des der Familie de Courbière früher in Frankreich beigelegten Titels "Seigneur", 12.11.1864-20.02.1865 (Bl. 212-220)
- Dechend, Hermann Friedrich Alexander, Präsident des Hauptbankdirektoriums. Erhebung in den Adelstand auf Vorschlag des Staatsministers für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten, Grafen von Itzenplitz, 01.-12.06.1865 (Bl. 237-239)
- Decker, Geheimer Ober-Hofbuchdrucker. Erhebung in den Adelstand, 25.10.1863 (Bl. 189)
- Dönhoff, Graf von. Erteilung von Adelsdiplomen durch die Kaiserlich-österreichische Regierung, 16.06.1840 (Bl. 4-5)
- Doering, Rittergutsbesitzer und Kammerherr zu Plotha bei Belgern. Erlaubnis zur Nutzung der seinem jüngeren Bruder zugestandenen adligen Ehrenrechte, 23.12.1848. Ablehnung der Unterstützung des Gesuchs durch das Staatsministerium vom 10.04.1849 (Bl. 30-36)
- Douglas, Hugo Scholto Oskar Georg Freiherr von, Rittmeister a. D., Aschersleben. Erhebung in den erblichen Grafenstand, 24.07.1888 (Bl. 350)
- Dreyse, Kommissionsrat, Tömmerda, Erfinder des Zündnadelgewehrs. Erhebung in den Adelstand "wegen seiner Verdienste um bessere Bewaffnung der Königl. Armee" und aus Anlass des Geburtstags des Königs [22.03.], 13.-16.03.1864 (Bl. 201-202)
- Eberstein, Fürstin von (Gräfin von der Schulenburg). Erteilung von Adelsdiplomen durch die Kaiserlich-österreichische Regierung, 16.06.1840 (Bl. 4-5)
- Eichholtz, Ökonom und Leutnant der Landwehr (siehe Owstien, Henriette von) (Bl. 74-75)
- Falk, Secondeleutnant im Garde-Füsilier-Regiment, Sohn des Staatsministers Dr. Falk. Erhebung in den erblichen Adelstand, 13.07.1879 (Bl. 313)
- Friedberg, Dr., Staatsminister. Erhebung in den Adelstand durch Verleihung des Ordens vom Schwarzen Adler, 20.03.1888 (Bl. 347)
- Friedenthal, Dr., Staatsminister. Erhebung in den Adelstand und Zurücknahme derselben auf Wunsch des Erhobenen, 13./20.07.1879 (Bl. 314)
- Froelich, von, Generalleutnant a. D., Berlin. Antrag auf Erteilung der Genehmigung zur Anfertigung einer beglaubigten Abschrift des seinem Vater 1787 verliehenen u. später verlorengegangenen Adelsdiploms sowie diesbzgl. Verweisung an das Heroldsamt, 16./20.04.1858 (Bl. 163-164)
- Hahn, drei Brüder (ohne Angaben von Vornamen u. Wohnsitzen). Erhebung in den Adelstand seitens eines Generalleutnants z. D. Malotki von Trzebiatowski in Weilburg, 04.03.1869 (Bl. 281)
- Hansemann, Adolph, Geheimer Kommerzienrat, Berlin. Erhebung in den erblichen Adelstand, 08.03.1872 (Bl. 310)
- Hausen-Aubier, Baron von (siehe Knobloch!) (Bl. 27-29)
- Heineccius, Oberstleutnant a. D., Loewenberg in Schlesien. Gesuch um Erhebung in den Adelstand mit befürwortendem Beischreiben eines Grafen von Nostitz, 11./13.03.1865 (Bl. 222-223)
- Herzog, Adolph, Regierungsassessor, Metz (Mitglied der internationalen Grenzregulierungskommission). Übertragung des Namens und Adels seines Großvaters, des ehemaligen Schwedischen Kammerherrn von Bruce, 06.12.1871-05.02.1872 (Bl. 305-309)
- Heyden, Julie, geb. von Vagedes, Privatbaumeisters Ehefrau. Gesuch für ihren Sohn um Erhebung in den Adelstand durch Hinzufügung des Namens der Ahnen der Antragstellerin zu dem seinigen. Ferner: Antrag auf Schaffung der Stelle und des Titels eines "Synodalbaumeisters" für ihren genannten Sohn, [25.07.] 22.-27.12.1863 (Bl. 199-200)
- Hoffmann, Franz Otto Theodor, Regierungspräsident, Aachen. Erhebung in den Adelstand, 16.08.1883 (Bl. 327 (Notiz) u. 338-339)
- Horn, Geheimer Obermedizinalrat. Erhebung in den Adelstand, 28.12.1865 (Bl. 249)
- Horn, Oberpräsident, Posen. Erhebung in den Adelstand, 03.08.-28.12.1865 (Bl. 247-249)
- Hoverden, Joseph Albert Graf von. Annahme des Namens und Wappens der Gräflich Yorck von Wartenburg'schen Familie, Okt. bis Dez. 1840 (Bl. 6-16)
- Juncker von Ober-Conraid, Albert Woldemar, Regierungspräsident, Breslau. Erhebung in den Freiherrnstand für seine Person sowie Erlaubnis zur Führung des Beinamens "Ober-Conreut" statt bisher "Ober-Conraid", 07.03.-17.10.-16.12.1881 (Bl. 316-317)
- Keller, Hermann, Rittergutsbesitzer, Altenplathow. Erhebung in den Adelstand, 22.05.1880 (Bl. 315)
- Kloluczynski, von (siehe Müller) (Bl. 127)
- Knobloch, von, Rittergutsbesitzer zu Puschkaiten in Ostpreußen. Annahme und Führung des Namens Baron von Hausen-Aubier, (19.07.1848) (Bl. 27-29)
- Krohn, Hauptmann im 37. Infanterie-Regiment. Gesuch um Gestattung der Annahme des Namens und Wappens seines verstorbenen Oheims, des Generalmajors von Krohn, 09.08.1850 (Bl. 37-38)
- Krupp, Geheimer Kommerzienrat, Erfinder der Gussstahlkanone. Erhebung in den Adelstand "wegen seiner Verdienste um bessere Bewaffnung der königl. Armee" und aus Anlass des Geburtstags des Königs [22. März], 16.03.1864 (Bl. 202)
- Kühlwetter, Regierungspräsident, Düsseldorf. Erhebung in den Adelstand, 01.08.-07.09.1866 (Bl. 269-273)
- Kusserow, von, Oberst. Erlass des Königs Friedr. Wilh. IV. aus Anlass der Erhebung des Obersten von Kusserow in den Adelstand bei künftig auszufertigenden Adelsdiplomen eine Bestimmung über den Verlust des Adels des Erhobenen oder seiner Abkömmlinge beim Ergreifen bestimmter Berufe aufzunehmen, (08.02.1851) (Bl. 76)
- Landau, Geheimer Kommerzienrat, Berlin. Ablehnung einer Befürwortung des an den König von Preußen gerichteten Gesuchs dieses zugleich preußischen und sachsen-coburg-gothaischen Untertanen, den ihm von Herzog von Sachsen-Coburg-Gotha verliehenen Freiherrntitel auch in Preußen führen zu dürfen, durch das Staatsministerium in geheimer Sitzung vom 17.04.1882 (Bl. 324-325)
- Leuffen, Benjamin, Rittergutsbesitzer auf Otzenrath, Kreis Grevenbroich, wohnhaft: Sinsteden, Kreis Neuß. Gesuch um Erhebung in den Adelstand, 28.02.-17.03.1870 (Bl. 297-300)
- Livonius, George, Amtsrat und Rittergutsbesitzer, Seegenfelde (bei Schneidemühl), Kreis Deutsch-Krone. Gesuch um Erhebung in den Adelstand, 30.03.1858 (Bl. 165-168)
- Magnus, Martin, Bankier. Erhebung in den Adelstand am 02.03.1853 (Bl. 77-78, 83)
- Maybach, Staatsminister. Erhebung in den Adelstand durch Verleihung des Ordens vom Schwarzen Adler, 20.03.1888 (Bl. 347)
- Meißner, Gutsbesitzer, Barwin, Krs. Rummelsburg, Pommern. Gesuch um Erhebung in den Adelstand seitens der Ehefrau des Meißner, 16.-26.01.1870 (Bl. 293-296)
- Meyer, Landrat, Arnswalde i. d. Neumark. Erhebung in den Adelstand auf Anregung des Landschaftsdirektors Freiherrn von der Goltz und unter Befürwortung der Kommunalstände der Neumark, 05.04.1865-23.06.1865 (Bl. 224-230, 240-241)
- Milczewsky, Hauptmann a. D. u. Rittergutsbesitzer auf Selasen, Krs. Lauenburg/Pommern. Erhebung in den Adelstand, 04.11.1862-19.011863 (Bl. 169-177 u. 182-188)
- Müller, Abgeordneter zur II. Kammer. Beischreiben zu einem hier nicht vorliegenden Gesuch auf zukünftige Beifügung des Namens und des Wappens von Klobuczynsk an seinen und seiner nachkommen Namen, 01.05.1854 (Bl. 127)
- Neumann, Besitzer der Herrschaft Schwieben im Ost-Gleiwitzer Kreise. Erhebung in den Adelstand, 19.10.1846 (Bl. 22)
- Normann, Siegfried, Bankier. Antrag auf Erhebung in den Adelstand, 09.-15.12.1863 (Bl. 191-193)
- Osterroht, Landschaftsdeputierter und Rittergutsbesitzer auf Strellentin, Kreis Lauenburg/Pommern. Erhebung in den Adelstand, 04.11.1862-19.01.1863 (Bl. 169-177 u. 182-188)
- Owstien, Henriette von, geb. von Waldow, Witwe des Hauptmanns und Gutsbesitzers von Owstien. Annahme des bürgerlichen Leutnant Eichholtz bei gleichzeitiger Übertragung des Adels an Kindes statt, 04.11.1851 (Bl. 74-75)
- Pfeil, Gräfin von, Witwe, geb. Gräfin von Schwerin-Walsleben. Wiederverleihung der ihm früher aberkannten Grafenwürde für ihren Sohn, den vormaligen Justizkommissar Oswald Pfeil und dessen Kinder, 25.03.1856, 28.12.1868 (Bl. 145 u. 274-275)
- Philipsborn, Eugen, Hauptmann a. D. (zuvor Garde-Artillerie Regiment) und Rittergutsbesitzer, auf Michelsdorf, Kreis Neumarkt. Erhebung in den Adelstand, zugleich mit derjenigen von zwei weiteren Brüdern - Richard und Maximilian Philipsborn - sowie auf Vorschlag des Staatsministers für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten, Grafen von Itzenplitz, 13.-31.07.1865 (Bl. 243-246)
- Philipsborn, Carl Alexander Wilhelm Maximilian, Wirklicher Geheimer Legationsrat und Ministerialdirektor im Ministerium für auswärtige Angelegenheiten, Berlin. Erhebung in den Adelstand zugleich mit derjenigen von zwei weiteren Brüdern - Eugen und Richard Philipsborn - sowie auf Vorschlag des Staatsministers für Handel, Gewerbe u. öffentliche Arbeiten, Grafen von Itzenplitz, 13.-31.07.1865 (Bl. 243-246)
- Philipsborn, Paul Ludwig Richard, Generalpostdirektor, Berlin. Erhebung in den Adelstand zugleich mit derjenigen zweier weiterer Brüder - Eugen und Maximilian Philipsborn - sowie auf Vorschlag des Staatsministers für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten, Grafen von Itzenplitz, 13.-31.07.1865 (Bl. 243-246)
- Ravenstein, Johann Friedrich August, Major a. D., Breslau. Erhebung in den Adelstand, 20.01.1855-24.09.1857 (Bl. 137-144 u. 146-153)
- Richthofen, Friedrich Gottlob Praetorius von Kriegs- und Domänenrat, verstorben 1777. Erlaubis zur Fortführung des freiherrlichen Prädikats durch folgenden Nachkommen: 1. Oberlandesgerichtsassessor Friedrich von Richthofen; 2. Landrat a. D. Philipp Heinrich Ludwig von Richthofen; 3. Landrat Ludwig von Richthofen [Sohn von 2]; 4. Geheimer Kriegsrat Emil von Richthofen [Sohn von 2]; 5. Kammergerichtsassessor Julius von Richthofen, 09.05.1846 (Bl. 17-21)
- Rothkirch-Trach, Freiherr von, auf Panthenau und Bärsdorf. Verhandlungen über Führung und Erblichkeit des aus Anlass der Thronbesteigung König Wilhelms I. verliehenen Grafentitels, 17.11.1863 (Bl. 190)
- Rottenburg, Dr., Geheimer Oberregierungsrat und Vortragender Rat in der Reichskanzlei. Erlaubnis zur Fortführung des adeligen Prädikats seiner Vorfahren, 28./29.05.1887 (Bl. 341-342)
- Rudzinski, Polizeidistriktskommissar und K. K. österreichischer Wirtschaftsrat, Rittergutsbesitzer auf Liptin im Leobschützer Kreise. Erhebung in den Adelstand, 19.10.1846 (Bl. 22)
- Ruffer, Carl, Geheimer Kommerzienrat, Liegnitz. Erhebung in den Adelstand - zugleich mit seinem Bruder Gustav Heinrich in Breslau - auf Vorschlag des Staatsministers für Handel, Gewerbe u. öffentliche Arbeiten, Grafen von Itzenplitz, 28.12.1865-07.04.1866 (Bl. 250-265)
- Ruffer, Gustav Heinrich, Geheimer Kommerzienrat, Breslau. Erhebung in den Adelstand - zugleich mit seinem Bruder Carl R. in Liegnitz - auf Vorschlag des Staatsministers für Handel, Gewerbe u. öffentliche Arbeiten, Grafen von Itzenplitz, 28.12.1865-07.04.1866 (Bl. 250-265)
- Schaefer, Geheimer Kommissionsrat und Verlagsbuchhändler, Berlin. Erhebung in den Adelstand, 27.09.1864-08.02.1865 (Bl. 204-211)
- Schleußner, August, Rittergutsbesitzer, Teistimmen. Erhebung in den Adelstand, 21.02.-06.03.1869 (Bl. 276-279)
- Scholz, General- und Corps-Arzt [?], Vater des Finanzministers Scholz. Erhebung in den erblichen Adelstand, 16.05.1883 (Bl. 327)
- Schulenburg, Gräfin von der (siehe Eberstein) (Bl. 4-5)
- Skopnik [Vorname ungenannt], Obergrenzkontrolleur in Hultschin/Oberschlesien. Führung des zustehenden Adelstitels, 27.12.1827 (Bl. 1)
- Solemacher-Antweiler, von, Rittergutsbesitzer. Verhandlungen über Führung und Erblichkeit des aus Anlass der Thronbesteigung von König Wilhelm I. verliehenen Freiherrntitels, 17.11.1863 (Bl. 190)
- Spiegel. Familie von Spiegel. Erlaubnis zur Fortführung des Freiherrn-Prädikats durch folgende Mitglieder der Familie: I. von der Desenberger Linie - 1. Werner Friedrich Julius Stephan von Spiegel, Domherr zu Halberstadt; 2. Victor von Spiegel, Rittergutsbesitzer, Groß-Engershausen, Kreis Lübbecke; 3. Karl Philipp Werner von Spiegel, Rittergutsbesitzer, Ober- u. Nieder-Klingenburg; II. von der Peckelsheimer Linie - 4. Karl Emil von Spiegel, Wirklicher Geheimer Rat und Ober-Hofmarschall, (Sachsen-Weimar); 5. Carl von Spiegel, Regierungsassessor, Posen; 6. Roderich von Spiegel, Leutnant im Regiment Garde du Corps, Berlin; 7. Rudolph von Spiegel, Königlich Bayrischer Civil-Staatsdiener, Ansbach; 8. Theodor von Spiegel, Königlich-Preußischer Major; 9. Louis von Spiegel, Kurfürstlich Hessischer Hauptmann im Garde-Jäger-Batl. zu Kassel; 10. Adolph von Spiegel, Rittergutsbesitzer u. Erbmarschall im Fürstentum Paderborn; 11. Hermann von Spiegel, Gutsbesitzer Grävinhof bei Warburg; 12. von Spiegel, Regierungspräsident zu Düsseldorf. Fortführung des Freiherrnprädikats für sich und ihre Nachkommen, (20.06.1847) (Bl. 23-26)
- Steinmann, Gebrüder. Erhebung in den Adelstand, 07.05.1866 (Bl. 268)
- Stillfried, Freiherr von, Oberzeremonienmeister. Führung und Erblichkeit des aus Anlass der Thronbesteigung von König Wilhelm I. verliehenen Grafentitels, 17.11.1863 (Bl. 190)
- Stünzner, Chefpräsident der Oberrechnungskammer. Erhebung in den Adelstand, 18.02.1874 (Bl. 311)
- Taczanowski, Alphons Anton von, Kammerherr und Rittergutsbesitzer, Taczanow, Kreis Pleschen. Errichtung eines Familienfideikommisses, Verhandlungen und Entwurf zur Urkunde (Bl. 97-110), Erhebung in den Grafenstand mit Erblichkeit in der Erstgeburt. Vermerk auf letztem Aktenblatt: weitere Verhandlungen zur Berufung in das Herrenhaus mit erblicher Berechtigung, 22.01.1854-28.04.1855 (Bl. 88-115 u. 128-136)
- Thielen, Rittmeister a. D. und Gutsbesitzer "im Hannoverschen ansässig". Erhebung in den Adelstand. Ablehnung einer Befürwortung durch das Staatsministerium in vertraulicher Besprechung wegen des aktiven Eintretens des Bittstellers für die welfische Partei, 12.01.1884 (Bl. 340)
- Tiedemann, Christoph Willers Markus Heinrich, Regierungspräsident, Bromberg. Erhebung in den erblichen Adelstand, 28.03.-25.04.1883 (Bl. 326)
- Villaume, Vizepräsident der Oberrechnungskammer, Potsdam. Erhebung in den erblichen Adelstand, 11.11.1877 (Bl. 312)
- Wantrup, Ludwig Heinrich, Dr., Regierungs- u. Schulrat, Premierleutnant a. D., Minden. Erhebung des W. in den Adelstand nach vorangegangener Adoption durch seinen Onkel Florian Hans von Ciriacy. Berechtigung zur Führung des Namens "von Ciriacy-Wantrup", 12.02.1869-28.01.1871 (Bl. 282-292, 301-303)
- Wilmowski, von, Geheimer Kabinettsrat, Wirklicher Geheimer Rat. Gewährung des erblichen Freiherrntitels anlässlich seiner erbetenen Dienstentlassung, 25.06.1888 (Bl. 349)
- Wolf, Karl Wilhelm Eberhard, Geheimer Oberregierungsrat, Vortragender Rat in der Eisenbahnabteilung des Handelsministeriums. Erhebung in den Adelstand auf Vorschlag des Staatsministers für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten, Grafen von Itzenplitz, 10.03.-02.06.1865 (Bl. 231-236 u. 242).
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The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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