Galizien (Miroslav Krleza)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 221/10 Bü 1081
2009/059 Nr. 58 a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 221/10 Württembergisches Staatstheater Stuttgart: Fotos
Württembergisches Staatstheater Stuttgart: Fotos >> 1.1. Aufführungen in Stuttgart (Proben, Premieren, Wiederaufnahmen, auch Gastauftritte auswärtiger Künstler etc.) >> 1.1.3 Schauspiel
18. März 1973
Schauspiel
Art und Datum der Aufführung: Deutsche Erstaufführung, 18.03.1973
Inszenierung: Alfred Kirchner
Musik: Dieter Schönbach
Bühnenbild: Karl Kneidl
Kostüme: Karl Kneidl
Art und Datum der Aufführung: Deutsche Erstaufführung, 18.03.1973
Inszenierung: Alfred Kirchner
Musik: Dieter Schönbach
Bühnenbild: Karl Kneidl
Kostüme: Karl Kneidl
7 Fotografien
Archivale
Zur Stuttgarter Inszenierung von "Galizien" vgl. die Bü-Nrn. 675-678. Auf dem originalen Foto-Umschlag steht der Vermerk "Jugoslawische Aufführung", möglicherweise handelt es sich also um ein Gastspiel der Württ. Staatstheater in Jugoslawien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:39 MEZ
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden seit um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereiche Kultusministerium und Wissenschaftsministerium (Tektonik)
- Württembergisches Staatstheater Stuttgart: Fotos (Bestand)
- 1.1. Aufführungen in Stuttgart (Proben, Premieren, Wiederaufnahmen, auch Gastauftritte auswärtiger Künstler etc.) (Gliederung)
- 1.1.3 Schauspiel (Gliederung)