Baupolizei und Baurecht
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A 150/7234
A 150 Flattich-Registratur von 1930
A 150 Flattich-Registratur von 1930 >> Bau- und Feuerpolizei. Verkehrswsen. Öffentliche Gewässer >> Baupolizei
1921-1928
Enthält:
- Schreiben des Städtischen Hochbauamts vom 19.11.1921 betr. Abänderung des Ortsbauplans in der Nähe der neuen Kaserne
- Schreiben des Städtischen Hochbauamts vom 11.03.1925 betr. Gesuch der Arch. Wägenbaur & Weidle vom 09.03.1925; städtisches Baugelände hinter der Gartenstraße bei der Einmündung der Hermann-Kurz-Straße
- Schreiben des Städtischen Hochbauamts vom 15.08.1926 betr. Angebot der Maschinenfabrik Heinzelmann
- Schreiben des Städtischen Hochbauamts vom 10.04.1926 betr. Gesuch der Architekten Wägenbaur & Weidle in Sachen Bold/Weimer
- Auszug aus dem Gemeinderatsprotokoll vom 27.09.1926 § 361 Stadtbauplan im Industrieviertel
- Auszug aus dem Gemeinderatsprotokoll vom 19.03.1928 § 253 Wasserversorgung auf dem Schloßberg
- Schreiben des Städtischen Hochbauamts vom 19.11.1921 betr. Abänderung des Ortsbauplans in der Nähe der neuen Kaserne
- Schreiben des Städtischen Hochbauamts vom 11.03.1925 betr. Gesuch der Arch. Wägenbaur & Weidle vom 09.03.1925; städtisches Baugelände hinter der Gartenstraße bei der Einmündung der Hermann-Kurz-Straße
- Schreiben des Städtischen Hochbauamts vom 15.08.1926 betr. Angebot der Maschinenfabrik Heinzelmann
- Schreiben des Städtischen Hochbauamts vom 10.04.1926 betr. Gesuch der Architekten Wägenbaur & Weidle in Sachen Bold/Weimer
- Auszug aus dem Gemeinderatsprotokoll vom 27.09.1926 § 361 Stadtbauplan im Industrieviertel
- Auszug aus dem Gemeinderatsprotokoll vom 19.03.1928 § 253 Wasserversorgung auf dem Schloßberg
1 Faszikel
Sachakte
Tübingen, Gartenstraße
Heinzelmann, Firma
Industrieviertel
Kaserne, Neue
Schloßberg, Wasserversorgung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ