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Lehnsbriefe und Lehnsreverse über das Riedeselsche Lehnsgut zu Alsfeld, am Homberg gelegen
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F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Alsfeld
1532-1826
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Johann [VII.] Riedesel über die Belehnung des Weigant Lipp ['Lypper'] und dessen Ehefrau Elsa zu Alsfeld mit dem Gut 'vor Alsfeldt am Hombergk gelegen', das Riedeselgut genannt, 1532
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Johann [VII.] Riedesel über die Belehnung des Johann Lipp und dessen Geschwister Barbara, Elsa, Margret und Catharina, Weigand Lipps Erben zu Alsfeld, 1544
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Georg [IV.] Riedesel über die Belehnung des Johann Lipp, der den Erbteil seiner Schwester Catharina an dem Gut am Homberg erkauft hat, 1584 nebst Lehnsrevers
Enthält u.a.: Verkauf des Heinrich Lipp zu Alsfeld seines Anteils an dem Riedeselschen Lehnsgut am Homberg an Philipp Urstadt zu Alsfeld, 1617
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Hartmann, Heinrich Arlst, Johannes Gunderumb, Johannes und Curt Sältzer, alle zu Alsfeld, über die Belehnung mit dem Riedeelschen Lehnsgut am Homberg durch Johann [XII.] Riedesel, 1667
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Gunderumb zu Alsfeld für sich und seine Mitbelehnten, nämlich Johann Wilhelm König, Johannes Hähner und Weigandt Koch über die Belehnung durch Johann [XIV.] Riedesel, 1677
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Wilhelm König zu Alsfeld als neuer Lehnsträger für sich und seine Mitbelehnten, Henrich Lend und Weigand Kochs Witwe, über die Belehnung durch Volprecht [XI.] Riedesel, 1692 nebst Lehnsbrief
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Jacob Weber als Lehnsträger, sodann Philipp Endres, Heinrich Lend und Johannes Henckel zu Eifa, Johann Kreider d. J. zu Rainrod und Wilhelm Koch zu Alsfeld über die Belehnung durch Georg [XIV.] Riedesel, 1710
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Jost Volprecht Riedesel über die Belehnung des Heinrich Lenth zu Alsfeld, Johannes Henckel zu Eifa, Hermann Geißel zu Hattendorf, der von seinem Vater Christoph Geißel einen Anteil Lehnswiese erkauft hat, Balthasar Herbst, des verstorbenen Wilhelm Kochs Schwiegersohn, der die Häfte der Lehnswiese von Jacob Weber erhandelt hat, alle zu Altenburg, sowie Johannes Kräter zu Rainrod, 1729
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Georg Eberhardt Lenth zu Alsfeld und seiner Mitbelehnten, Paul Dörr zu Eifa, Johann Hermann Geißel zu Hattendorf und Balthasar Herbst sowie Johannes Georg zu Rainrod über die Belehnung durch Hermann [XIX.] Riedesel, 1735
Enthält u.a.: Gesuch des Georg Eberhardt Lenth, ihn auch mit dem erkauften Lehnsstück des Philipp Endres, das danach Hermann Geißel besessen hat, zu belehnen, [ca. 1740]
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Georg Eberhardt Lenth, Heinrich Lenths Sohn zu Alsfeld, als Lehnsträger für sich und seine Konsorten, namentlich Paul Dörr, Johannes Henckels Abkäufer zu Eifa, sodann Georg Eberhardt Lenth nochmals wegen Johann Hermann Geißels zu Hattendorf Anteil, ferner Balthasar Herbst zu Altenburg und Johannes Georg, Johannes Buchhamers Schwiegersohn und Johannes Kräuters Abkäufer, über die Belehnung durch Hermann [XX.] Riedesel, 1746
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Georg Eberhard Lenth als Lehnsträger über die Belehnung durch Friedrich Georg Riedesel, 1752
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Georg Eberhard Lenth als Lehnsträger für sich und seine Mitbelehnten, namentlich Paul Dörr zu Eifa, sodann Curt Geißel zu Afterode, Hermann Geißels zu Hattendorf Schwiegersohn, Balthasar Herbst zu Altenburg und Johannes Georg, über die Belehnung durch Friedrich Georg Riedesel, 1753
Enthält u.a.: Johann Curt Geißel zu Afterode ./. Georg Eberhard Lenth zu Alsfeld, 1753
Enthält u.a.: Bittschrift des Johann Georg Leibeling zu Eifa betr. den Verkauf einer Wiese durch seinen Vater an Johannes Georg zu Rainrod, 1776
Enthält u.a.: Lehnsrevers der Anna Maria, Georg Eberhardt Lends hinterlassener Tochter zu Alsfeld, ferner Johann Hermann Dörr zu Eifa, Johann Heinrich Geißel zu Afterode, Johann Christian Roths Witwe zu Altenburg über die Belehnung durch Johann Wilhelm Riedesel, 1776
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Georg Räubeling zu Eifa als Lehnsträger für sich und seine Mitbelehnten, namentlich Anna Maria, Georg Eberhard Lends Tochter zu Alsfeld, Johann Hermann Dörr, Paul Dörrs Sohn zu Eifa, und Johann Heinrich, Johann Curt Geißels Sohn zu Afterode, ferner Johann Christian Roths Witwe zu Altenburg, über die Belehnung des Georg Friedrich Riedesel 1783
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Georg Räubeling zu Eifa als Lehnsträger über die Belehnung durch Volprecht Christian Riedesel, 1791
Enthält u.a.: Gesuch des Glasermeisters Hartmann Lend zu Alsfeld wegen einer von seiner Schwester gekauften Lehnswiese, zum Lehnsgut, der kleine Homberg genannt, zugehörig, 1803
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedsel über die Belehnung des Heinrich Reubeling als Lehnsträger, 1826 nebst Lehnsrevers
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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