Papst Clemens VI. bestätigt das dem Orden S. Pauli eremitae von Papst Johann XXII. 1329 Nov.16 erteilte Privileg (s.d.) und gestattet ihnen außerdem, da sie meist von anderen Wohnstätten entfernt wohnen, von den ihnen Unterstehenden die Beichte zu hören und ihnen die Sakramente zu spenden.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, In B 470 M U 1
GU Lindau *109
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 470 M Langnau, Kloster, Münchner Ablieferung
Langnau, Kloster, Münchner Ablieferung >> Urkunden >> Der Offizial des Basler Konzils vidimiert drei dem Orden S. Pauli eremitae verliehene Privilegien: 1) des Papstes Johann XXII. von 1328 Nov.16 Vidimus des Erzbischofs von Gran, Budapest 1341 Juni 3, 2) dasselbe. Vidimus des Erzbischofs Ladislaus von Colocsa, Vysehrad 1333 Juli 3, 3) des Papstes Clemens VI. von 1352 März 7.
1352 März 7 (nonis marcii, pontif. nostri anno decimo)
Folio (Höhe x Breite)
Urkunden
Lateinisch
Ausstellungsort: Avinion (Avignon)
Siegler: Vidimus des Bischofs von Veszprem, 1352 Aug.18 (Veszprem)
Überlieferungsart: Insert
Anmerkungen: inseriert im Vidimus des Offizials des Basler Konzils von 1356 II 19
Siegler: Vidimus des Bischofs von Veszprem, 1352 Aug.18 (Veszprem)
Überlieferungsart: Insert
Anmerkungen: inseriert im Vidimus des Offizials des Basler Konzils von 1356 II 19
Der Offizial des Basler Konzils vidimiert drei dem Orden S. Pauli eremitae verliehene Privilegien: 1) des Papstes Johann XXII. von 1328 Nov.16 Vidimus des Erzbischofs von Gran, Budapest 1341 Juni 3, 2) dasselbe. Vidimus des Erzbischofs Ladislaus von Colocsa, Vysehrad 1333 Juli 3, 3) des Papstes Clemens VI. von 1352 März 7.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:32 MEZ
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- Der Offizial des Basler Konzils vidimiert drei dem Orden S. Pauli eremitae verliehene Privilegien: 1) des Papstes Johann XXII. von 1328 Nov.16 Vidimus des Erzbischofs von Gran, Budapest 1341 Juni 3, 2) dasselbe. Vidimus des Erzbischofs Ladislaus von Colocsa, Vysehrad 1333 Juli 3, 3) des Papstes Clemens VI. von 1352 März 7. (Archivale)