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0-1-3 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1876 - 1933 (alt: Bestand III), 0-1-3-18124.0000
0-1-3 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1876 - 1933 (alt: Bestand III) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1876 - 1933 (alt: Bestand III)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1876 - 1933 (alt: Bestand III) >> Nachträge >> Amt 31 Kulturamt >> Kunstsammlungen
1925
Enthält: Angebote und Erwerb von Kunstwerken, z.B.: Handzeichnungen von J. W. Schirmer, Caspar Scheuren, Gemälde von Caspar Scheuren, Gemälde von Andreas Achenbach, Gemälde von Düsseldorfer Malern: P. von Hehs, Moritz von Beckerath, August Chauvin, Ölbild von Kessler; Ankauf eines Gemäldes von Oswald Achenbach; Nachlass des Düsseldorfer Malers Theodor Schütz aus Oberkassel (Angebot von dessen Sohn Friedrich); Angebote von Publikationen, z.B.: Buch über Otto Rethel, Gesamtkatalog des Wiegendrucks, internationales Preislexikon; Angebot von antiken Kupfermünzen; Beschaffung von Rahmen und sonstigem Material; Versteigerungsverzeichnis zur Auktion am 3. März von Paul Cassirer in Berlin; Kauf von niederrheinischen Töpferwaren für das Hetjens-Museum; Ausstellungen: Marc Chagall-Ausstellung im April 1925 in Köln, Oppler-Ausstellung im Mai 1925 in Köln, Junges Rheinland im Mai 1925 in Berlin, Ausstellung der städtischen Kunstsamlungen im Juni 1925 in Düsseldorf (Jahrtausendausstellung), Gedächtnis-Ausstellung an Lovis Corinth im August 1925 in Berlin
Kunstsammlungen
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.