PrAdK I.0320
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 11. Feiern >> 11.1. Jubiläums- und Gedenkfeiern, sonstige Festveranstaltungen
1877 - 1939
Enthält: Programm-Drucke: Feier des 100. Geburtstages von Christian Daniel Rauch am 3. Jan. 1877 (Bl. 1); Feier des 150. Geburtstages von Ludwig van Beethoven am 17. Dez. 1920 (Bl. 4); Beethoven-Feier am 22. März 1927 (Bl. 5); Franz Schubert-Feier zum 100. Todestag am 19. Nov. 1928, mit Familiengeschichte Schuberts und Abb. (Bl. 6); Berliner Lessingfeier o.J. [1929], mit Nennung des Ehrenausschusses (Bl. 7); Feier zum 200. Geburtstag von Gotthold Ephraim Lessing am 21. Jan. 1929, mit Porträtabb. nach Anton Graff (Bl. 14); Feier des 250. Geburtstages von Georg Friedrich Händel am 22. Febr. 1935 (Bl. 8); Feier des 50. Geburtstages von Adolf Hitler am 20. Apr. 1939 (Bl. 9), Liste der teilnehmenden Personen (Bl. 10-12). Rundschreiben betr. Teilnahme der Akademiemitglieder an einem Ball, 1893 (Bl. 2). Einladungskarte zur Raffael-Feier am 6. Apr. 1920 (Bl. 3). Auflistung von Teilnehmern einer Eröffnungsfeier, o.J. (Bl. 13).
14 Bl. Microfilm/-fiche: I/320
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: II/049
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ