23 Morgen arthaftiges Land, von denen sieben Morgen an der Mommenbreite [vermutlich bei Sattenhausen, Ortsteil der Gem. Gleichen, Lkr. Göttingen] ...
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Urk. 14, 6444
A I u, Heise sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Heise, Nr. 2
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe H >> Heb-Hen >> Heise
1593 Juli 20
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 23 Morgen arthaftiges Land, von denen sieben Morgen an der Mommenbreite [vermutlich bei Sattenhausen, Ortsteil der Gem. Gleichen, Lkr. Göttingen] (Mommenbreide), weitere acht Morgen an der Mommenbreite, zwei Morgen ebenfalls an der Mommenbreite zwischen den Morgen der (Spondtflaschen) und des Hans Keinen, fünf Morgen am (Molenberge) und ein Morgen am (Molenberge) zwischen den Morgen des Hans Keinen und des Bastian Knorr liegen. Die Morgen wurden von den Inhabern des Hauses Gleichen zu Lehen getragen und sind mit Zustimmung des letzten Inhabers des Hauses Gleichen, Wilke von Bodenhausen, dem 1593 Belehnten überlassen worden. Der Ehefrau des 1593 Belehnten, Margarethe Hein, wird die Leibzucht an dem Lehen zugestanden.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Alban Heise
Vermerke (Urkunde): Siegler: Alban Heise
Belehnte/r: Alban Heise
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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