Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
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3104
RA 5484
Abt. III. Rep. 1. Dg Städtisches Waisengericht
Städtisches Waisengericht >> 09. Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
1877-1878
Zeugnisse für Hofgärtnerwitwe Friedrike Albertine Schweer, geborene Wiechmann (Nachkomme u. a. in Warschau). - Tuchmacher Johann Valentin Ludwig Karsten. - Seidenhändler Carl Gustav Adolf Benthien. - Matrose Johann Ernst Heinrich Laß (Zeugenaussage seines Todes an Bord). - Zollaufseherwitwe Friedrike Louise Margarethe Lange, geborene Lange. - Arbeiter Heinrich Christoph Adolph Schmidt. - Schankwirtswitwe Anna Maria Maaß, geborene Deder. - Marie Dorothea Wiessendorf, geborene Tramm, verwitwet gewesene Richter (mit Vollmacht des Schiffers Gustav Louis Plagemann für seine Frau Mathilde Johanna Dorothea, geborene Vagt). - Bootsmann Johann Joachim Rüter. - Schmied David Daniel Müller. - Arbeitsmanntochter Maria Catharina Drothea Strübing. - Baumannswitwe Maria Dorothea Elisabeth Carow, geborene Drews. - Schiffer Johann Joachim Cordes (Nachkomme in Amerika). - Bootsmann Johann Christian Anders und dessen Witwe Dorothea Elisabeth, geborene Rath. - Kaufmann und chirurgischer Instrumentenmacher Friedrich Ludwig Wilhelm Schröder. - Bäcker Carl August Herrmann Burmeister. - Rentier Hans Jacob Steinhagen. - Rentier Theodor Frahm. - Former Franz Heinrich Wilhelm Fick. - Böttcher Carl Helmut Caspar Nahr. - Dienstmädchen Anna Christine Charlotte Elisabeth Bockholt. - Rentier Hartwig Friedrich Ernst Hans Ludwig, genannt Christoph von Weltzien. - Charlotte Eleonore Caroline von Raven. - Juliane Magdalene Ilsabe Meyer (ein Erbe auf See verschollen). - Schlosser Carl Heinrich Anton Taedeler. - Krämer Johann Friedrich Theodor Hasse. - Schiffer Hans Carl Martin Vanselow. - Arbeitsmann Friedrich Heinrich Christian Carl Thede. - Lackierer Gottfried Ferdinand Engelhardt. - Maurer Carl August Krause. - Schiffer Christian David Gabriel Roggensack. - Klempnerfrau Marie Christine Elisabeth Weniger, geborene Lundwald, verwitwet gewesene Holtz. - Arbeiterwitwe Anna Catharina Charlotte Trense, geborene Edler, und Reiferfrau Anna Elisabeth Maria Burmeister, geborene Trense (Nachkomme u. a. in Los Angeles). - Buchbinder Johann Carl Heinrich Linde. - Anna Elisabeth Jacobs. - Bürgermeister Julius Dahlmann (Erben u. a. in Liverpool). - Uhrmacher Johann Carl Friedrich Wendt. - Rentier Wilhelm Dimpfel. - Pastorenwitwe Melusine Genzke, geborene Fabricius. - Kornmesser Johann Jacob Friedrich Hansen. - Bereiterwitwe Catharina Dorothea Ilsabe Bremer, geborene Malchau (Nachfahre u. a. in New York - mit persönlichem Brief). - Schiffsbesucherwitwe Auguste Christine Friedrike Davids, geborene Guba. - Hutmacherfrau Carolina Christiana Sophia Voigt, geborene Tiemann. - Arbeitsmann Christian Joachim Friedrich Johann Peters. - Tapeziererwitwe Auguste Koch, geborene Zeller. - Schiffszimmererfrau Maria Caroline Dorothea Martienssen, geborene Roggensack. - Zimmermann Johann Gottlieb Arnold und dessen Frau Magdalena Maria Henrica, geborene Frehse (auch Schumacher genannt). - Böttcherfrau Sophia Maria Margaretha Anger, geborene Zeller. - Glaser Johann Friedrich Jettmann. - Arbeiterfrau Johanna Agneta Luise Timm, geborene Plagemann, verwitwet gewesene Woest. - Schneidersohn Anton Ludwig Peter Maltzahn in Pacific, Missouri (mit persönlichem Brief des Bruders des Verstorbenen an seinen Vater). - Hofglockengießerwitwe Anna Elisabeth Dorothea Hausbrandt, geborene Rudolf.
Band: 47
Band: 47
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ