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""Junge Künstler - Gebrauchsgraphik"" 1965
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Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 03.4.1. Veranstaltungen, Ausstellungen
1962 - 1965
Enthält: - Einladungskarte - Einladungsschreiben an die Künstler zum Einsenden von Werken - Rundschreiben der DAK an die Künstlerverbände der DDR und die austellenden Künstler - austellungsvorbereitender Briefwechsel mit folgenden Künstlern (unvollständig): Otto Andersson, Ingo Arnold, Peter Baarmann und Frau, Dietrich Bauer, Axel Bertram, Wolfgang Bley, Albrecht Bodecker, Klaus Boerger, Ludwig Bonitz, Uta Bonitz, Gottfried Bormann, H. Brade, Günther Brandt, Dietrich Dorfstecher, Werner Duda, Christoph Ehbets, Hans-Jürgen Ehricht, Ladislaus Elischer, Roland Ginzkey, Günter Gnauck, Manfred Gottschall, Joachim Heinze, Klaus Hermes, Rolf Herschel, Helmut Horn, Siegfried Huth, Ursula Jobst, Henny Kasprzyk, Otfried Katschinka, Günter Knobloch, Peter Kraft, Lothar Kühn, Werner Liebscher, Klaus Magnus, Rolf F. Müller, Rudolf Peschel, Ruth Peschel, Jürgen Selke, Heinz Schumann, Heidi Stenker, Aini Teufel, Karl Thewald, Rolf Uhlmann, Karl-Heinz Wieland, Sonja Wunderlich-Mirtschin, Gert Wunderlich, Klaus H. Zürner - Briefwechsel zur Weitergabe der Ausstellung nach Weimar, Schlossmuseum am Burgplatz
Sektion Bildende Kunst
136 Bl.
Akte
Verweis: 0372
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.