Geburtsbrief
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A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. 6726
A 2 d (Geburtsbriefe) Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a)
Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a) >> Bd. 17 Geburtsbriefe 1823-1838
1828 Juli 17
Regest: Christian Michelfelder, der sich zu Reuttlingen bürgerlich niederlassen und dort seine erlernte Profession als Glaser treiben will, ist der eheliche Sohn des weiland Johannes Michelfelder, Becken, und der weiland Dorothee geb. Hartmann und am 17. Oktober 1804 zu Auenstein geboren. Er bekennt sich zur evang.-luther. Konfession, ist zur Zeit unverehelicht, Angehöriger des württ. Staats und Bürger zu Auenstein. Er besitzt an Liegenschaft nach dem Anschlag 400 fl. Sein übriges Vermögen, unterschriftlich bestätigt durch den Pfleger Niclaus Bartenbach, beträgt an Kapitalien unter pflegschaftl. Verwaltung 200 fl, an barem Geld 50 fl.
Dorsal-/Marginalvermerke: Auf der Vorderseite: Aufgenommen in das Bürgerrecht. Stadtrats-Prot. vom 12. August 1828 Bl. 147.
Dorsal-/Marginalvermerke: Auf der Vorderseite: Aufgenommen in das Bürgerrecht. Stadtrats-Prot. vom 12. August 1828 Bl. 147.
Beschreibstoff: Pap.
Beschreibstoff: Pg.
Beschreibstoff: Pg.
Archivale
Ausstellungsort: Auenstein OA Marbach
Ausstellungsort: Stuttgart
Zeugen / Siegler / Unterschriften: der Gemeinderat: 7 Unterschriften
Stempel des OA Marbach
Actuar Roth
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Sr. Grafen von Württemberg (vnser gemein insigel)
Genetisches Stadium: Or.
Genetisches Stadium: Or.
Verweis: Vgl. Nr. 2258
Ausstellungsort: Stuttgart
Zeugen / Siegler / Unterschriften: der Gemeinderat: 7 Unterschriften
Stempel des OA Marbach
Actuar Roth
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Sr. Grafen von Württemberg (vnser gemein insigel)
Genetisches Stadium: Or.
Genetisches Stadium: Or.
Verweis: Vgl. Nr. 2258
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.03.2025, 11:14 MEZ