Burkhard von Ehingen ob Entringen, welcher Hans von Gültlingen, Gumpolds Sohn, und dessen Sohn und seinen eigenen Tochtermann, Hans (Hanslin) von Gültlingen, den 13. September 1400 20 Malter Roggen aus seinem Anteil am Zehnten zu Öschelbronn (Eschelbronn) gegeben und später - den 15. Juni 1402 - mit seinem Bruder Hugo alle seine Zehnten zu Öschelbronn (Eschelbronn) dem Kloster Bebenhausen vergabt hatte, gestattet dem Kloster, jene Gült mit 200 Pfund abzulösen und quittiert demselben für diese Ablösung.

Vollständigen Titel anzeigen
Landesarchiv Baden-Württemberg
Objekt beim Datenpartner