Forderungen der bayerischen Regierung auf Entschädigung für durch Truppen des VIII. Armeekorps in verschiedenen Ortschaften angerichteten Schäden im Feldzug 1866
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 271 g Bü 39
V - VIII
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 271 g Kriegsdepartement: General(armee)intendanz, Kriegskommissare, General(feld)kriegskommissariat, Oberkriegskommissariat
Kriegsdepartement: General(armee)intendanz, Kriegskommissare, General(feld)kriegskommissariat, Oberkriegskommissariat >> 3. Oberkriegskommissariat (1866-1868=
1866-1867
Enthält die Gemeinden Endsee, Feuchtwangen, Frankenheim, Großharbach, Gunzenhausen, Hohenfeld, Kuttensontheim, Marktsteft, Moosbach, Obernbreit, Ohrenbach, Repperndorf, Schillingsfürst, Steinsfeld, Tauberbochenfeld, Unterampfrach, Wasserberndorf und Westheim
1 Bü
Archivale
Endsee : Ruhpolding TS
Feuchtwangen AN
Frankenheim : Bischofsheim an der Rhön NES
Großharbach : Adelshofen AN
Gunzenhausen WUG
Hohenfeld : Kitzingen KT
Kuttensontheim (Sontheim), Bayern
Marktsteft KT
Moosbach : Windsbach AN
Obernbreit KT
Ohrenbach AN
Repperndorf : Kitzingen KT
Schillingsfürst AN
Steinsfeld AN
Tauberbochenfeld = Bockenfeld, Gebsattel AN
Unterampfrach : Schnelldorf AN
Wasserberndorf : Geiselwind KT
Westheim WUG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Kriegsministerium (Tektonik)
- Ministerien (Tektonik)
- Kriegsdepartement: General(armee)intendanz, Kriegskommissare, General(feld)kriegskommissariat, Oberkriegskommissariat (Bestand)
- 3. Oberkriegskommissariat (1866-1868= (Gliederung)