Reden von Präsident Prof. Dr. Michael Daxner, Band 2
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20001 Rektor/Präsident
Rektor/Präsident >> 8 Öffentlichkeitsarbeit, Information
1988 - 1991
Enthält: u.a.: Festansprache zur Neueröffnung der Stadthalle Friedeburg; Rede zum 100. Geburtstag der IG Metall am 5.6.1991; "Erich Fried. Der österreichische Jude, der aus England deutsche Politik machte - keine Odyssee"; Rede zur Eröffnung des Didaktischen Forums am 12.6.1991; "Franz Fritsch - Freudige Ehrung"; Thesen für eine zweite Hochschulreform; Eröffnungsrede "Lehrerausbildung an den Universitäten Niedersachsens" vom 8.5.91; Abschiedsrede für Hermann Fischer, 5.2.1991; Zur Eröffnung des Studium generale an der Universität Groningen am 12.11.90; Zur Eröffnung der Karl Jaspers Vorlesungen an der Universität Oldenburg, 7. November 1990; Grußwort an das Bundesinstitut für ostdeutsche Kultur und Geschichte; Grußworte zur Eröffnung der Pädagogischen Woche 1988 und 1990; "Verstehen und Methoden", 4. September 1990; Vorwort für die Festival-Mappe des Jonglierfestivals; "Ferne Nähe - Zur Intensivierung ländlicher Kulturarbeit"; Rede vor der Kammerversammlung der Industrie- und Handelskammer am 13.6.1990; "Kommunikationskulturen an Hochschulen, oder über die verschwindenden Möglichkeiten des zivilisierten Umgangs in der Wissenschaft; "Vernünftige Naturpolitik"; Zusammenfassung der Podiumsdiskussion "Forum on the New Europe" 7.3.1990; Eröffnungsansprache zur Ausstellung von Heide Pawelzik; Ansprache zur Universitätsfeier 1990; "Ökologische Planung - Chancen für die Wirtschaft?"; Ansprache auf dem Neujahrsempfang des Landkreises Ammerland am 12.1.1990; Zur Eröffnung des Kongresses "Politische Psychologie" 22./23.11.1989 an der Universität Oldenburg; "Zur Frage, ob die Akademie der Wissenschaften zu Berlin nach Hessen verlagert werden soll"; Pädagogische Woche 1989; 20. Arbeitssicherheitskonferenz 1989; Rede zum 1. September "Antikriegstag"; Ehrenpromotion von Prof. Dr. Leo Trepp; Rede anlässlich des Richtfestes für das Gästehaus am 11. Juli 1989; Eröffnung der Europa-Woche an der Universität Oldenburg; Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zwischen der Staatsuniversität Novosibirsk und der Universität Oldenburg am 25.5.1989; Grußwort des Präsidenten zur Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft technischer Abteilungen an wissenschaftlichen Hochschulen; Kurzfassung des Vortrags des Präsidenten an der Universität Torun; Rede auf der Kundgebung am 18.1.1989; Eröffnung der Ausstellung Alptraum Auto; Ehrenpromotion von Frau Gertrud Meyer - Denkmann; Rede zur gemeinsamen Versammlung der Oldenburgischen und der Ostfriesischen Landschaft am 18.11.1988; Eröffnungsansprache KUPO-Tagung am 17.11.1988; Gedenkrede zum 50. Jahrestag der Pogrome am 9. November 1938; Rede vor dem "Kleinen Kreis" am 18. Oktober 1988; Grußwort für den DGB; "An die Studierenden des 1. Semesters 10. Oktober 1988"; Grußwort zur Tagung des Evangelischen Bundes am 27.9.1988; Grußwort zum internationalen Symposion "Arrangements zur Aktivierung von Schülern im Unterricht"; "Die Zukunft der Wissenschaft"; Eröffnung des Fachbereichs 11; Rede zur Eröffnung der israelischen Buchausstellung; Eröffnung der Ossietzky-Tage 1988; Rede vor der Mitgliederversammlung der Uni-Gesellschaft
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.02.2026, 08:40 MEZ