Ritter Wigeleis vom Wolfstein, Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden auf Zeugnis des Heinrich Imhoff und Andres Volkmeyr, daß Peter Mendel und Stephan Kamermeister als Vormünder des Nachlasses des Markart Mendel dem Hanns Newpawr den Lohenhoff (Lohhof) erbrechtsweise gegen einen jährlichen Zins verliehen. Ausgenommen sind das Fischwasser der Rednitz und das Wässerungsrecht.
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Ritter Wigeleis vom Wolfstein, Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden auf Zeugnis des Heinrich Imhoff und Andres Volkmeyr, daß Peter Mendel und Stephan Kamermeister als Vormünder des Nachlasses des Markart Mendel dem Hanns Newpawr den Lohenhoff (Lohhof) erbrechtsweise gegen einen jährlichen Zins verliehen. Ausgenommen sind das Fischwasser der Rednitz und das Wässerungsrecht.
Reichsstadt Nürnberg, Heilig-Geist-Spital, Urkunden 232
Reichsstadt Nürnberg, Heilig-Geist-Spital, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Heilig-Geist-Spital, Urkunden >> Urkundenselekt Heilig-Geist-Spital/Spitalamt (in chronologischer Reihung)
1438 Mai 30
Urkunden
ger
Originaldatierung: Dat. freitag nach s. Urbans tag 1438.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1438
Monat: 5
Tag: 30
Äußere Beschreibung: Konzept. Pergament - ungesiegelt.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1438
Monat: 5
Tag: 30
Äußere Beschreibung: Konzept. Pergament - ungesiegelt.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
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- Klöster, Spitäler, Stiftungen und Stiftungsverwaltungen (reichsstädtischer Zeit) - siehe auch Ämterrechnungen (Tektonik)
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