Briefe zu Halle
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7NL 005 Professor D. Günther Dehn, 7NL 005 (Professor D. Günther Dehn), 67
7NL 005 Professor D. Günther Dehn Professor D. Günther Dehn
Professor D. Günther Dehn
1930-1932
Enthält: Gerhard Heinzelmann, Dekan der Theologischen Fakultät Halle, Brief vom 23.12.1930 über die Berufung G. Dehns nach Heidelberg, S. 9 Generalsuperintendent Emil Karow, Brief vom 08.08.1931 zur Berufung G. Dehns in das akademische Lehramt, S. 16 Karl Ludwig Schmidt, Brief vom 17.10.1931 über eine Unterstützungsaktion für G. Dehn und über die Veröffentlichung von Dokumenten zum "Fall", S. 24 Karl Barth, Brief vom 20.10.1931 über die Unterstützungsaktion und die Veröffentlichung von Dokumenten, S. 26 Karl Schmidt, Brief vom 06.11.1931 über eine Versammlung des Ev. Friedensbundes in Halle, S. 31 Karl Barth, Brief vom 24.11.1931 über G. Dehns Rechtfertigung seines Handelns in den Medien, S. 35 Luise Dehn, Brief an die Mutter vom 30.11.1931 über die Situation in Halle, S. 39 f Theologiestudent Hans Wallmann, Brief vom 08.12.1931 über eine Fachschaftsversammlung, S. 41 f Darin: Predigt G. Dehns zum Totensonntag, S. 27-30 Karl Barth, Brief vom 19.02.1932 zum Schweigen G. Dehns hinsichtlich des Artikels in der Frankfurter Zeitung vom 15.02.1932 und über die Veröffentlichung von "Kirche und Völkerversöhnung", S. 16 Hans Freiherr von Soden, Brief vom 29.02.1932 über die Veröffentlichung von Kirche und Völkerversöhnung und die weitere Unterstützung G. Dehns, S. 18 f Heinrich Vogel, Brief vom 02.04.1932 über den Vorschlag G. Dehns, sich einem Ehrengericht zu unterwerfen, und zu seinem offenen Brief an "Den Tag", S. 26 Paul(?) Dehn, Brief vom 01.07.1932 über G. Dehns Absicht, ein Disziplinarverfahren gegen sich selbst einzuleiten, S. 36 f Karl Ludwig Schmidt, Brief vom 13.09.1932 über die Schmalkaldener Tagung, S. 38 Luise Dehn, Brief vom 06.12.1932 über die theologische Fakultät, S. 52
Nachlass Prof. D. Günther Dehn
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:55 MEZ