Arbeitstagung der Kreisvorsitzenden des VDH in Stuttgart (II. Teil)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 29 A160020/104
Q 3/75_T012
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 29 Q 3/75 Archiv des Verbandes der Heimkehrer Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen B.-W. e.V., Stuttgart (VdH)
Q 3/75 Archiv des Verbandes der Heimkehrer Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen B.-W. e.V., Stuttgart (VdH) >> Tondokumente
10. Oktober 1959
Ablauf/Reden auf der Arbeitstagung der Kreisvorsitzenden des VDH in Stuttgart (I. Teil):
- Ernst Eggler, 2 . Landesvorsitzender des VDH Baden-Württemberg, Karlsruhe
- Merten
- Dr. Helmut Weber, Kreisverband des VDH Stuttgart: Denkschrift von Karl Supper
- Werner Lippold, Kreisverband des VDH Stuttgart
- Helmut Fritzsche, Kassierer des VDH Baden-Württemberg, Stuttgart: Kassenbericht
- Ernst Eggler: Stellungnahme zu den Ausführungen von Karl Supper, Antrag keine Debatte durchzuführen
- Eberhard Funke, Kreisverband des VDH Ulm
- Erich Müller, Kreisverband des VDH Pforzheim
- Merten
- Horst Fleig, Kreisvorsitzender des VDH Bruchsal
- Dr. Reinhold Krause, Kreisvorsitzender des VDH Konstanz
- Werner Kießling, Hauptgeschäftsführer des VDH, Bonn
- August Fischer, Bundesvorsitzender des Verbandes der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschlands e. V. und Oberbürgermeister der Stadt Kempten
- Merten
- Eberhard Funke: Neuer Bauvorschlag
- Ernst Eggler, 2 . Landesvorsitzender des VDH Baden-Württemberg, Karlsruhe
- Merten
- Dr. Helmut Weber, Kreisverband des VDH Stuttgart: Denkschrift von Karl Supper
- Werner Lippold, Kreisverband des VDH Stuttgart
- Helmut Fritzsche, Kassierer des VDH Baden-Württemberg, Stuttgart: Kassenbericht
- Ernst Eggler: Stellungnahme zu den Ausführungen von Karl Supper, Antrag keine Debatte durchzuführen
- Eberhard Funke, Kreisverband des VDH Ulm
- Erich Müller, Kreisverband des VDH Pforzheim
- Merten
- Horst Fleig, Kreisvorsitzender des VDH Bruchsal
- Dr. Reinhold Krause, Kreisvorsitzender des VDH Konstanz
- Werner Kießling, Hauptgeschäftsführer des VDH, Bonn
- August Fischer, Bundesvorsitzender des Verbandes der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschlands e. V. und Oberbürgermeister der Stadt Kempten
- Merten
- Eberhard Funke: Neuer Bauvorschlag
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Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Archiv des Verbandes der Heimkehrer Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen B.-W. e.V., Stuttgart (VdH)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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- Film- und Tondokumente aus den Staatsarchiven (Tektonik)
- Ablieferungen des Hauptstaatsarchivs Stuttgart (Tektonik)
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