Anlagen zur Personalakte
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H Vellmer, 15
H Vellmer Nachlass Bischof D. Erich Vellmer
Nachlass Bischof D. Erich Vellmer >> 5 Beruflicher Werdegang und Lebensweg
1930 - 1977
Enthält: Personenausweis der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft vom 1. November 1930; Foto von Erich Vellmer aus dieser Zeit; Kirchensteuerbescheid vom 22.10.1937; Konto-Gegenbuch vom 9.12.1938; Aufforderung vom Wehrbezirks-Kommando vom 18.08.1938; Brief vom Wehrbezirks-Kommando vom 18.08.1938; Aufforderung vom Wehrbezirks-Kommando vom 25.08.1938; Anmeldebescheinigung vom 02.09.1938; Briefumschlag vom Wehrbezirks-Kommando Hersfeld, Stempel vom 25.05.1939; Benachrichtigung vom 25.05.1939; Wehrpass-Notiz vom 19.08.1940; Bereitstellungsschein vom 15.07.1940; Wehrmeldeamt Eschwege vom 18.07.1940 und 23.07.1940; An das Wehrmeldeamt Eschwege vom 24.07.1940; Zeitweilige Registrierungskarte vom 24.08.1945; Quittung bei der Lebensmittelausgabe vorzuzeigen vom 24.03.1946; Dauerbeschäftigungsnachweise vom 5.11.1946 und vom 25.02.1947; Hessisches Staatsministerium Der Minister für Politische Befreiung, Rotenburg (Fulda) vom 01.04.1947; Abmeldebestätigung in Solz vom 04.07.1955; Brief von Erich Vellmer an seine Eltern nach Seesen/Harz vom 08.01.1956; Zeitungsabschnitt vom 29.01.1977: Für 1978 angekündigter Ruhestand von Bischof Vellmer
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 08:00 MEZ