Hans Talner, Radschmied, und seine Ehefrau Katharina, Bürger zu Nürnberg, die ihrer Tochter Ursula mit Zustimmung von deren Vormündern Hans Staud und Fritz Singer, Bürger zu Nürnberg, bei ihrer Aufnahme in das Kloster Gotteszell von ihrer Erbschaft 100 rheinische Gulden für Bücher, Gewänder und anderen Bedarf mitgegeben haben, verpflichten sich, sobald Ursula Gehorsam getan hat, 200 rheinische Gulden und 1 Jahr später weitere 150 Gulden als Rest ihres Erbes dem Konvent zu Gotteszell auszuzahlen.