Martin Bilbeit, Schultheiß, Philipp v. Molsberg, Jakob Becker, Debus Greiffzu, Rub Schornsheimer, Markus Schornsheimer und Mathes Hoffmann, Schöff...
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838
B 15 Urkunden der Familie v. Dalberg (Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg)
Urkunden der Familie v. Dalberg (Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg) >> 1551-1580
1565 November 19
Ausf., Perg., 2 anh. Sg. in Fragmenten, Urk. durch Schnitte kassiert
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1565, Montag nach Martini
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Martin Bilbeit, Schultheiß, Philipp v. Molsberg, Jakob Becker, Debus Greiffzu, Rub Schornsheimer, Markus Schornsheimer und Mathes Hoffmann, Schöffen des Gerichts Bodenheim, bekunden, dass vor ihnen Heinrich v. Seibold, Amtmann zu Olm, Algesheim und Bodenheim, ihr Mitschöffe, einerseits, Hans Kirch von Laubach, Heinrich Putiger, Hans von Dauern, Konrad Boltz, Kilian v. Arnem, Konrad Store und Rup Scholl, ihre Mitnachbarn, andererseits, erschienen seien, und dass ersterer letzteren einen Acker in der Bodenheimer Gemarkung gegen einen jährlichen Zins von 7 Gulden Mainzer Währung in Erbbestand gegeben habe
Vermerke (Urkunde): Siegler: Heinrich v. Stockheim, Domsänger zu Mainz und Propst zu St. Alban, sowie Heinrich v. Seibold
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Martin Bilbeit, Schultheiß, Philipp v. Molsberg, Jakob Becker, Debus Greiffzu, Rub Schornsheimer, Markus Schornsheimer und Mathes Hoffmann, Schöffen des Gerichts Bodenheim, bekunden, dass vor ihnen Heinrich v. Seibold, Amtmann zu Olm, Algesheim und Bodenheim, ihr Mitschöffe, einerseits, Hans Kirch von Laubach, Heinrich Putiger, Hans von Dauern, Konrad Boltz, Kilian v. Arnem, Konrad Store und Rup Scholl, ihre Mitnachbarn, andererseits, erschienen seien, und dass ersterer letzteren einen Acker in der Bodenheimer Gemarkung gegen einen jährlichen Zins von 7 Gulden Mainzer Währung in Erbbestand gegeben habe
Vermerke (Urkunde): Siegler: Heinrich v. Stockheim, Domsänger zu Mainz und Propst zu St. Alban, sowie Heinrich v. Seibold
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:39 MESZ