11126 Kunstakademie Dresden, Nr. 083 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11126 Kunstakademie Dresden
11126 Kunstakademie Dresden >> 6. Ausstellungen >> 6.1 Akademische Kunstausstellungen >> 6.1.2 Zeitraum 1821-1840
1832 - 1833
Enthält u.a.: Schriftwechsel des Generaldirektors mit dem Sächsischen Gesandten in Rom, dem Ministerium des Innern, Professoren u. Künstlern.- Vorträge des Generaldirektors an den König.- Resolutionen des Königs.- Unterstützungen.- Einsendung von Arbeiten, 1832, 1833.- Verzeichnis der von der Akademie Leipzig geschickten Arbeiten, 1832.- Eintrittsbestimmung, 1832.- Bekanntmachung Eröffnung u. Schließung, 1832, 1833 (Handschr., Druck).- Ausstellungsverzeichnis, 1832, 1833 (Druck).- Dazu alphabetisches Namensverzeichnis, 1832, 1833 (Handschr.).- Besuch des Königs, 1832, 1833.- Einnahme u. Ausgabeverzeichnis 1829 bis 1831, 1830 bis 1832.- Dazu Personenverzeichnis, 1832, 1833.- Vergabe von Gratifikationen (mit Rede des Generaldirektors), 1832, 1833.- Dazu Personenverzeichnis, 1832, 1833.- Aufsicht Ausstellungssaal, 1833.- Einrichtung Prämienanstalt, 1833.-
Emelie de Loqueyssie, 1832.- Carl Ludwig Thiele, 1832, 1833.- Witwe Hahn, 1832, 1833.- Witwe August, 1832, 1833.- Witwe Berggold, 1832, 1833.- Witwe Klaß, 1832, 1833.- Witwe Schröter, 1832.- Witwe Nachtigall, 1832, 1833.- Friedrich August Hennersdorf, 1832.- Johann Caspar Sauer, 1832, 1833.- Witwe Schumann, 1832, 1833.- Witwe Toscani, 1832, 1833.- Witwe Sprinck, 1832, 1833.- Witwe Wagner, 1832, 1833.- Witwe Kannegießer, 1832, 1833.- Witwe Keyl, 1832, 1833.- Witwe Tietz, 1832, 1833.- Carl Täubert, 1832, 1833.- Carl Gotthelf Hennigk, 1832, 1833.- Johann Friedrich Vizani, 1832, 1833.- Heinrich Carl Richter, 1832, 1833.- Witwe Stölzel, 1832, 1833.- Witwe Diebel[Dübel], 1832, 1833.- Franz Täubert, 1832, 1833.- Witwe Edlinger, 1832, 1833.- Witwe Winkler, 1832, 1833.- Carl Bendel, 1832, 1833.- Otto Schütz, 1833.- Franz Eduard Brauer, 1833.- Moritz Gescheidt, 1833.- Emil Kirchner, 1833.- Herrmann Burckhardt, 1833.- Johann Wilhelm Conrad, 1833.- Carl Gottlob Aulich, 1833.
Emelie de Loqueyssie, 1832.- Carl Ludwig Thiele, 1832, 1833.- Witwe Hahn, 1832, 1833.- Witwe August, 1832, 1833.- Witwe Berggold, 1832, 1833.- Witwe Klaß, 1832, 1833.- Witwe Schröter, 1832.- Witwe Nachtigall, 1832, 1833.- Friedrich August Hennersdorf, 1832.- Johann Caspar Sauer, 1832, 1833.- Witwe Schumann, 1832, 1833.- Witwe Toscani, 1832, 1833.- Witwe Sprinck, 1832, 1833.- Witwe Wagner, 1832, 1833.- Witwe Kannegießer, 1832, 1833.- Witwe Keyl, 1832, 1833.- Witwe Tietz, 1832, 1833.- Carl Täubert, 1832, 1833.- Carl Gotthelf Hennigk, 1832, 1833.- Johann Friedrich Vizani, 1832, 1833.- Heinrich Carl Richter, 1832, 1833.- Witwe Stölzel, 1832, 1833.- Witwe Diebel[Dübel], 1832, 1833.- Franz Täubert, 1832, 1833.- Witwe Edlinger, 1832, 1833.- Witwe Winkler, 1832, 1833.- Carl Bendel, 1832, 1833.- Otto Schütz, 1833.- Franz Eduard Brauer, 1833.- Moritz Gescheidt, 1833.- Emil Kirchner, 1833.- Herrmann Burckhardt, 1833.- Johann Wilhelm Conrad, 1833.- Carl Gottlob Aulich, 1833.
Bestand: Kunstakademie
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:30 MEZ
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