Protokoll der Sekretariatssitzungen 28 - 29 vom 16. bis 30. Dezember 1963, Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV A 2/3/22 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 10041060; 10101053; 201010; 202000; 202042; 202050; 20300005; 20302020; 20502020; 20502030; 205050; 51250811; 51250826; 6015; 30000005; 51250610; 51250620; 51250825; 51250930; 51250970; 602045
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> A 04. Sekretariatssitzungen
Dezember 1963
Enthält: Bericht zur Lage: "Bericht über die Auswertung des 4. Plenums des ZK der SED in den Grundorganisationen der SDAG Wismut", 16. Dezember 1963.- Veränderung des Parteiaufbaus in einigen Grundorganisationen, 16. Dezember 1963.- Übergabe der Grundorganisation Kulturpalast und der Abteilungsparteiorganisation Klubhaus "Ernst Thälmann" der Grundorganisation Schacht 366 an die territorialen Parteiorganisationen, 16. Dezember 1963.- Anleitung der Grundorganisationen nach Organisationsbereichen zur weiteren Vervollkommnung der Parteiarbeit nach dem Produktionsprinzip und der noch differenzierteren Anleitung der Grundorganisationen, 16. Dezember 1963.- Ablehnung des Einsatzes von Willy Müller, Held der Arbeit, als Oberingenieur für Arbeitsschutz und technische Sicherheit im Tagebau "Philipp Müller" durch das Sekretariat der SED-Gebietsleitung Wismut, 16. Dezember 1963.- Bildung von Gebietsparteiaktiven entsprechend des Hauptorganisationsbereichen, 16. Dezember 1963.- Plan der Tagesordnungen der Sekretariatssitzungen für die Monate Januar bis Mitte Februar 1964, 30. Dezember 1963.- Weiterqualifizierung der Genossen Bochmann und Lingott - Dissertationsvorhaben an der TU Dresden, 16. Dezember 1963.- Plan zur Organisation der Parteiinformation für die Monate Januar und Februar 1964, 16. Dezember 1963.- Abberufung von Johannes Broschardt vom 11. Einjahreslehrgang der Bezirksparteischule "Ernst Schneller" in Mittweida mit Wirkung vom 18. Dezember 1963 und Einsatz in der Produktion im Autopark 1 Ronneburg, 16. Dezember 1963.- Abberufung von Karl-Heinz Pohl, Helmut Mann und Alfred Pfau von der Teilnahme am Fernunterricht der Bergingenieurschule Breitenbrunn (Sonderklasse), 16. Dezember 1963.- Bestätigung des Vorschlags des Zentralvorstands der IG Wismut für die Auszeichnung von Gertrud Wojoiechowski mit der Clara-Zetkin-Medaille, 16. Dezember 1963.- Maßnahmeplan zur Vorbereitung der Schöffenwahlen für die Bezirksgerichte Karl-Marx-Stadt und Gera, 16. Dezember 1963.- Vorlage der Ideologischen Kommission zur weiteren Entwicklung der politischen Massenarbeit im Industriezweig Wismut und seinen Einrichtungen, 16. Dezember 1963.- Richtlinien zur komplexen Führung des sozialistischen Massenwettbewerbs im Industriezweig Wismut für das 1. Halbjahr 1964, 16. Dezember 1963.- Die politischen und ökonomischen Ergebnisse der sozialistischen Gemeinschaftsarbeit im Jahr 1963 bei der Erfüllung des Plans Neue Technik, 16. Dezember 1963.- Erfahrungen aus der Arbeit mit dem Plan Neue Technik 1963 und die Schwerpunktaufgaben des Plans Neue Technik 1964 sowie die produktionstechnische Sicherung der Aufgaben in den mechanischen Werken, 16. Dezember 1963.- Vorlage des Leiters des Objekts 09 über Einführung der neuen Arbeitsorganisation und Entlohnung in den produzierenden Hilfsabteilungen der Tagebaue, 16. Dezember 1963.- Gewährung des leistungsabhängigen Zusatzurlaubs und die Einführung eines Rahmenkatalogs über den arbeitsbedingten Zusatzurlaub für die Beschäftigten der SDAG Wismut sowie Urlaubsregulativ für das Jahr 1964, 16. Dezember 1963.- Qualifizierungslehrgang für Kommandeure, 1. Stellvertreter und Stellvertreter für Versorgung an der Zentralschule für Kampfgruppen in Schmerwitz, 16. Dezember 1963.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:18 MEZ