Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Die Ritter Hermann v. Rodenstein, Burggraf zu Alzey, Eberhard Löw, Burggraf zu Friedberg, Gilbrecht Weis v. Feuerbach, Amtmann zu Assenheim sowie ...
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim >> 2 1381-1410
1408 Oktober 30
Ausf., Perg., von 3 anh. Sg. Nr. 1 und 3 unversehrt, Nr. 2 besch. (links Stück abgebrochen)
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Feria tercia post Simon und Juda
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Ritter Hermann v. Rodenstein, Burggraf zu Alzey, Eberhard Löw, Burggraf zu Friedberg, Gilbrecht Weis v. Feuerbach, Amtmann zu Assenheim sowie (die Edelknechte) Henne v Bellersheim, Sohn des verstorbenen Werner, und Reinhard v. Schwalbach bekunden, dass sie im Streit zwischen Graf Philipp v. Falkenstein-Münzenberg und Erzbischof Werner v. Trier als Vormund einerseits, Reinhard und Johann v. Hanau andererseits, als Schiedsrichter entschieden haben, dass Henne Gryne das Haus, das er zu Assenheim abgebrochen und in der Burg wieder aufgeschlagen habe, ihm folgen und er es anderswo aufschlagen solle. Die Hanauer sollen zu Assenheim den Falkensteinern 250 Achtel Korn in zwei Raten liefern
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.