Protokoll Nr. 148/52.- Sitzung am 24. März 1952: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/55949
DY 30/J IV 2/3/277
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1952
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/277 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 260 Beschlussauszüge: DY 30/5242 Tagesordnungspunkte: 1. Bericht über die Kreisleitungssitzungen und Parteiaktivtagungen nach der 8. Tagung des Zentralkomitees - 2. Struktur und Aufgaben der Kreissekretariate - 3. Bildung von Stadtbezirken der Partei in den Großstädten - 4. Auswertung der bisherigen Erfahrungen der Wahlen in den Grundorganisationen - 5. Propagandaseite - 6. Einrichtung eines zentralen Schulungssystems des Deutschen Friedenskomitees - 7. Einrichtung einer ständigen Schule für agropolitische und agrarwissenschaftliche Lehrgänge - 8. Entsendung einer Gewerkschaftsdelegation nach der Sowjetunion zum Studium der Gewerkschaftsarbeit in den Sowchosen, den MTS und in der Forstwirtschaft - 9. 60. Geburtstag des Genossen Boleslaw Bierut - 10. Überprüfung der Parteiarbeit bei der Deutschen Reichsbahn - 11. Auswertung der Arbeitskonferenz der Generaldirektion Schiffahrt - 12. Herausgabe eines amtlichen Fernsprechbuches und eines Branchenfernsprechbuches für Groß-Berlin - 13. Direktive zur Verbesserung der Arbeit im Außenhandel und innerdeutschen Handel - 14. Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeit an der DVA "Walter Ulbricht" - 15. Einsatz des Genossen Manfred Richter - 16. Einsatz des Genossen Herbert Spalteholz - 17. Einsatz des neuen Vizepräsidenten in der Deutschen Notenbank - 18. Besetzung der Funktion des Leiters der HA "Finanzierung der übrigen volkseigenen Wirtschaft" im Ministerium der Finanzen - 19. Einsatz der Genossin Else Fugger - 20. Delegation für den Aufbau des Planetariums in Stalingrad - 21. Parteistrafe für Genossen Uschner - 22. Überprüfung von Ausländern und Staatenlosen durch die ZPKK - 23. Berufspraktikum der Studenten - 24. Studiendelegation von Theaterschaffenden in die Sowjetunion - 25. Ehrengäste zum Internationalen Kongreß zum Schutze der Kinder - 26. Herausgabe der Zeitschrift "Volkskunst" vom Zentralhaus der Laienkunst - 27. Aufenthaltsgenehmigung für die Mutter von Stefan Heym in der DDR - 28. Teilnahme an der Sitzung des Präsidiums der Weltfriedensrates in Oslo - 29. Gegenseitiger Urlaubsaustausch der Länderreferenten des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der DDR und der Volksrepublik Ungarn - 30. Richtlinien für die Arbeit der Gemeinschaft zum Schutze der Kinder - 31. Bericht der Instrukteure über die Arbeit in den Bleierzgruben in Freiberg - 32. Arbeitspläne für das II. Quartal 1952 - 33. Technisches Personal für die Delegation und Sachverständigen-Kommission zur Weltwirtschaftskonferenz in Moskau - 34. Teilnahme von Wirtschaftsredakteuren an der Weltwirtschaftskonferenz in Moskau
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/277 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 260 Beschlussauszüge: DY 30/5242 Tagesordnungspunkte: 1. Bericht über die Kreisleitungssitzungen und Parteiaktivtagungen nach der 8. Tagung des Zentralkomitees - 2. Struktur und Aufgaben der Kreissekretariate - 3. Bildung von Stadtbezirken der Partei in den Großstädten - 4. Auswertung der bisherigen Erfahrungen der Wahlen in den Grundorganisationen - 5. Propagandaseite - 6. Einrichtung eines zentralen Schulungssystems des Deutschen Friedenskomitees - 7. Einrichtung einer ständigen Schule für agropolitische und agrarwissenschaftliche Lehrgänge - 8. Entsendung einer Gewerkschaftsdelegation nach der Sowjetunion zum Studium der Gewerkschaftsarbeit in den Sowchosen, den MTS und in der Forstwirtschaft - 9. 60. Geburtstag des Genossen Boleslaw Bierut - 10. Überprüfung der Parteiarbeit bei der Deutschen Reichsbahn - 11. Auswertung der Arbeitskonferenz der Generaldirektion Schiffahrt - 12. Herausgabe eines amtlichen Fernsprechbuches und eines Branchenfernsprechbuches für Groß-Berlin - 13. Direktive zur Verbesserung der Arbeit im Außenhandel und innerdeutschen Handel - 14. Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeit an der DVA "Walter Ulbricht" - 15. Einsatz des Genossen Manfred Richter - 16. Einsatz des Genossen Herbert Spalteholz - 17. Einsatz des neuen Vizepräsidenten in der Deutschen Notenbank - 18. Besetzung der Funktion des Leiters der HA "Finanzierung der übrigen volkseigenen Wirtschaft" im Ministerium der Finanzen - 19. Einsatz der Genossin Else Fugger - 20. Delegation für den Aufbau des Planetariums in Stalingrad - 21. Parteistrafe für Genossen Uschner - 22. Überprüfung von Ausländern und Staatenlosen durch die ZPKK - 23. Berufspraktikum der Studenten - 24. Studiendelegation von Theaterschaffenden in die Sowjetunion - 25. Ehrengäste zum Internationalen Kongreß zum Schutze der Kinder - 26. Herausgabe der Zeitschrift "Volkskunst" vom Zentralhaus der Laienkunst - 27. Aufenthaltsgenehmigung für die Mutter von Stefan Heym in der DDR - 28. Teilnahme an der Sitzung des Präsidiums der Weltfriedensrates in Oslo - 29. Gegenseitiger Urlaubsaustausch der Länderreferenten des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der DDR und der Volksrepublik Ungarn - 30. Richtlinien für die Arbeit der Gemeinschaft zum Schutze der Kinder - 31. Bericht der Instrukteure über die Arbeit in den Bleierzgruben in Freiberg - 32. Arbeitspläne für das II. Quartal 1952 - 33. Technisches Personal für die Delegation und Sachverständigen-Kommission zur Weltwirtschaftskonferenz in Moskau - 34. Teilnahme von Wirtschaftsredakteuren an der Weltwirtschaftskonferenz in Moskau
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:44 MESZ
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