Politische, publizistische und wissenschaftliche Arbeiten Brills (Denkschriften, Aufsätze, Artikel, Reden, Vorträge): Bd. 1
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BArch N 1086/331
BArch N 1086 Brill, Hermann Louis
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1945, Juli - Dez. 1946
Enthält:
"Sozialismus und Demokratie" (Morgenfeier der SPD in Leipzig; Vortragsdisposition?), 30. Nov. 1945
"Zur Frage des Wahlrechts" (Ausarbeitung für die SPD in Berlin?, Umdruck), 1. Juli 1946
Projekt einer "Sozialdemokratischen Parteischule für Groß-Hessen". Zum Inhalt des Lehrplans (Typoskript), Juli 1946
"Neugestaltung des Wahlrechts. Aus der Denkschrift einer Studienkommission der SPD Groß-Berlin" (Druck, mit Pressenotiz), Juli - Aug. 1946
"Lilly Braun" (handschriftl. Vortragsdisposition für Frauenversammlungen in Kassel und Wiesbaden), 3. Aug. 1946
"Bemerkungen zur Frage der Gliederung Deutschlands. Die Interessen Berlins" (Typoskript; für SPD-Parteitag in Berlin bestimmt?), 15. Aug. 1946
"Die Menschenrechte" (Disposition und Ausarbeitung mit Anlagen), 16. Sept. u. 21. Okt. 1946
"Wieviele?", "Streng, aber gerecht", "Von Jena bis Nürnberg", zum Nürnberger Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher und zu den Urteilen (handschrifl. Manuskript, Durchschriften für Veröffentlichungen im Wiesbadener Kurier), Sept. - Okt. 1946
"Sinn und Aufgabe der Verfassungsgesetzgebung" (handschriftl. Vortragsdisposition, Frankfurt/Main?), 14. Okt. 1946
"Neugliederung Deutschlands", "Verfassungsfragen", "Drei Verfassungen" (Bayern, Württemberg-Baden, Hessen): Durchschriften von Beiträgen für die Zeitschrift "Das Sozialistische Jahrhundert", Okt. 1946
"Der Nürnberger Prozeß" (handschriftl. Disposition für einen Vortrag bei der Deutschen Friedensgesellschaft, Wiesbaden), 17. Okt. 1946
"Novembertage" (Veröffentlichung im Wiesbadener Kurier), 13. Nov. 1946
Sozialistische Kommunalpolitik: Kritik Ferdinand Friedensburgs an einem Vortrag Brills in Berlin (Presseveröffentlichung), 20. Nov. 1946
"Darstellung der Organisation der KPD" und "Die Lagerfeme" (Typoskripte), Nov. 1946
"Zur ersten hessischen Landtagswahl" (Dispositionen für Wahlversammlungen in Wiesbaden und Gießen mit Pressenotizen zum Hirtenbrief des Bischofs von Limburg vom 21. Nov. 1946), Nov. 1946
Vorschlag für die Veröffentlichung einer "Internationalen Bibliothek" mit den Reihen "Sozialisten", "Die Politik", "Deutsche Humanisten" und "Materialisten und Moralisten" und mit dem Plan einer Ausgabe der Gesammelten Werke von Karl Kautsky für den Karl Drott-Verlag, Offenbach/Main, Dez. 1946
"Grundsätze sozialistischer Kommunalpolitik" (Veröffentlichung in "Das Sozialistische Jahrhundert"), Dez. 1946
"Leitsätze zum Beamtenrecht" (Umdruck), Dez. 1946
Projekt einer August-Bebel-Gesellschaft (Satzungsentwurf), Dez. 1946
"Sozialismus und Demokratie" (Morgenfeier der SPD in Leipzig; Vortragsdisposition?), 30. Nov. 1945
"Zur Frage des Wahlrechts" (Ausarbeitung für die SPD in Berlin?, Umdruck), 1. Juli 1946
Projekt einer "Sozialdemokratischen Parteischule für Groß-Hessen". Zum Inhalt des Lehrplans (Typoskript), Juli 1946
"Neugestaltung des Wahlrechts. Aus der Denkschrift einer Studienkommission der SPD Groß-Berlin" (Druck, mit Pressenotiz), Juli - Aug. 1946
"Lilly Braun" (handschriftl. Vortragsdisposition für Frauenversammlungen in Kassel und Wiesbaden), 3. Aug. 1946
"Bemerkungen zur Frage der Gliederung Deutschlands. Die Interessen Berlins" (Typoskript; für SPD-Parteitag in Berlin bestimmt?), 15. Aug. 1946
"Die Menschenrechte" (Disposition und Ausarbeitung mit Anlagen), 16. Sept. u. 21. Okt. 1946
"Wieviele?", "Streng, aber gerecht", "Von Jena bis Nürnberg", zum Nürnberger Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher und zu den Urteilen (handschrifl. Manuskript, Durchschriften für Veröffentlichungen im Wiesbadener Kurier), Sept. - Okt. 1946
"Sinn und Aufgabe der Verfassungsgesetzgebung" (handschriftl. Vortragsdisposition, Frankfurt/Main?), 14. Okt. 1946
"Neugliederung Deutschlands", "Verfassungsfragen", "Drei Verfassungen" (Bayern, Württemberg-Baden, Hessen): Durchschriften von Beiträgen für die Zeitschrift "Das Sozialistische Jahrhundert", Okt. 1946
"Der Nürnberger Prozeß" (handschriftl. Disposition für einen Vortrag bei der Deutschen Friedensgesellschaft, Wiesbaden), 17. Okt. 1946
"Novembertage" (Veröffentlichung im Wiesbadener Kurier), 13. Nov. 1946
Sozialistische Kommunalpolitik: Kritik Ferdinand Friedensburgs an einem Vortrag Brills in Berlin (Presseveröffentlichung), 20. Nov. 1946
"Darstellung der Organisation der KPD" und "Die Lagerfeme" (Typoskripte), Nov. 1946
"Zur ersten hessischen Landtagswahl" (Dispositionen für Wahlversammlungen in Wiesbaden und Gießen mit Pressenotizen zum Hirtenbrief des Bischofs von Limburg vom 21. Nov. 1946), Nov. 1946
Vorschlag für die Veröffentlichung einer "Internationalen Bibliothek" mit den Reihen "Sozialisten", "Die Politik", "Deutsche Humanisten" und "Materialisten und Moralisten" und mit dem Plan einer Ausgabe der Gesammelten Werke von Karl Kautsky für den Karl Drott-Verlag, Offenbach/Main, Dez. 1946
"Grundsätze sozialistischer Kommunalpolitik" (Veröffentlichung in "Das Sozialistische Jahrhundert"), Dez. 1946
"Leitsätze zum Beamtenrecht" (Umdruck), Dez. 1946
Projekt einer August-Bebel-Gesellschaft (Satzungsentwurf), Dez. 1946
Brill, Hermann Louis, 1895-1959
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:28 MESZ
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