Arbeitsbuch/Aufzeichnungsheft zu Dienstversammlungen u. a. beim Leiter der KD, Referatsleiterberatungen und Absprachen
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BArch MfS BV Rst KD Gwd/438
KD GW 438
BArch MfS BV Rst KD Gwd BV Rostock, Kreisdienststelle Greifswald
BV Rostock, Kreisdienststelle Greifswald >> Kreisdienststelle Greifswald, MfS-Bezirksverwaltung Rostock >> Kreisdienststelle Greifswald, MfS-BV Rostock >> Leitung und Planung >> Mitarbeiteraufzeichnungen
ohne Datum [1959 - 1960/1968 - 1989]
Enthält u.a.:
Stützpunktberatungen Linie VIII in Stralsund. – Studentischer Freizeitbereich. – Biotechnologien der Ernst-Moritz-Arndt Universität (EMAU) Greifswald. – Besuch Erich Honeckers in der BRD ("Dialog") Befehl 12/87. – Amnestie 1987. – Auswertung der Dienstanweisung 1/87, Spionageabwehrrichtlinie. – Fachschulung: "Anforderungen an das abwehrmäßige Denken und Verhalten eines Angehörigen des MfS". – Übersiedlungsersuchende (ÜSE). – IM-Arbeit. – Arbeitsgruppe (AG) Staatsbürgerschaft DDR. – Vorkommnisse in verschiedenen Bezirken der DDR. – Demonstration am 17.01.1988 in Berlin. – Gewinnung von IM. – Politisch Ideologische Diversion (PID) und Politische Untergrundtätigkeit (PUT). – Auswertung der Dienstbesprechung beim Leiter der BV u. a. Übersiedlungsersuchende (ÜSE), Reisekader. – Auswertung von Maßnahmen der Abteilung 26 (Telefonüberwachung). – Aufklärung von Aktivitäten im Zusammenhang mit dem 1. Mai 1988. – Belehrungen/Bekanntgabe von Dokumenten. – Aktion "Nelke 88". – Operativgeld. – Arbeit im und nach dem Operationsgebiet (DA 1/83). – Hinweis auf Aktion "Kinder-IM". – Ausreise von "Exponenten des politischen Untergrundes" Bärbel Bohley und Werner Fischer unter Beibehaltung der Staatsbürgerschaft der DDR nach der BRD. – Information zum „ungesetzlichen“ Verlassen der DDR unter Missbrauch des Reiseverkehrs in die VR Ungarn. – Lage in den Referaten der KD Greifswald. – Verwendung von Symbolen durch ÜSE. – Schulung zur IM-Trefftätigkeit. – Verbesserung der Auswertung von Informationen. – Reaktionen der Bevölkerung auf Probleme der gesellschaftlichen Entwicklung im Bezirk Rostock. – Reiseverkehr Jugend und Polittourismus. – IM die "feindbezogen arbeiten". – Lage in Berlin (West). – Maßnahmen im Zusammenhang mit DDR-weitem Aufruf zur Durchführung von Solidaritätsaktionen zu den 4 von der Erweiterten Oberschule (EOS) relegierten Schülern in Berlin. – Maßnahmen zur Durchsetzung der vom Minister angewiesenen Aufgaben im Zusammenhang mit dem Internationale Tag der Menschenrechte am 10.12. 1988.
Stützpunktberatungen Linie VIII in Stralsund. – Studentischer Freizeitbereich. – Biotechnologien der Ernst-Moritz-Arndt Universität (EMAU) Greifswald. – Besuch Erich Honeckers in der BRD ("Dialog") Befehl 12/87. – Amnestie 1987. – Auswertung der Dienstanweisung 1/87, Spionageabwehrrichtlinie. – Fachschulung: "Anforderungen an das abwehrmäßige Denken und Verhalten eines Angehörigen des MfS". – Übersiedlungsersuchende (ÜSE). – IM-Arbeit. – Arbeitsgruppe (AG) Staatsbürgerschaft DDR. – Vorkommnisse in verschiedenen Bezirken der DDR. – Demonstration am 17.01.1988 in Berlin. – Gewinnung von IM. – Politisch Ideologische Diversion (PID) und Politische Untergrundtätigkeit (PUT). – Auswertung der Dienstbesprechung beim Leiter der BV u. a. Übersiedlungsersuchende (ÜSE), Reisekader. – Auswertung von Maßnahmen der Abteilung 26 (Telefonüberwachung). – Aufklärung von Aktivitäten im Zusammenhang mit dem 1. Mai 1988. – Belehrungen/Bekanntgabe von Dokumenten. – Aktion "Nelke 88". – Operativgeld. – Arbeit im und nach dem Operationsgebiet (DA 1/83). – Hinweis auf Aktion "Kinder-IM". – Ausreise von "Exponenten des politischen Untergrundes" Bärbel Bohley und Werner Fischer unter Beibehaltung der Staatsbürgerschaft der DDR nach der BRD. – Information zum „ungesetzlichen“ Verlassen der DDR unter Missbrauch des Reiseverkehrs in die VR Ungarn. – Lage in den Referaten der KD Greifswald. – Verwendung von Symbolen durch ÜSE. – Schulung zur IM-Trefftätigkeit. – Verbesserung der Auswertung von Informationen. – Reaktionen der Bevölkerung auf Probleme der gesellschaftlichen Entwicklung im Bezirk Rostock. – Reiseverkehr Jugend und Polittourismus. – IM die "feindbezogen arbeiten". – Lage in Berlin (West). – Maßnahmen im Zusammenhang mit DDR-weitem Aufruf zur Durchführung von Solidaritätsaktionen zu den 4 von der Erweiterten Oberschule (EOS) relegierten Schülern in Berlin. – Maßnahmen zur Durchsetzung der vom Minister angewiesenen Aufgaben im Zusammenhang mit dem Internationale Tag der Menschenrechte am 10.12. 1988.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:23 MESZ
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