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Mühlenwerke F. Kiesekamp AG und "prima"-Kraftfutterwerk F. Kiesekamp GmbH Münster / Westf.- Fotos -
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Firmenarchiv Mühlenwerke F. Kiesekamp >> 3. Dokumentation
1930er - 1970er Jahre
Enthält: Fotos (der Photographen Hugo Schmölz, Köln, Foto W. Heller, Telgte und v. a. Adolf Kraft, Münster) betr. Mühlenwerke F. Kiesekamp AG vor der Kriegszerstörung (1944) 10.1) 1835-1935 Hundertjahr-Feier Mühlenwerke F. Kiesekamp AG Münster i. W., 20.07.1935, gesamtes Personal mit Namensliste vor Firmengebäude (3 Fotokopien, Original im Besitz der Fa. Farwick) 10.2 + a) Gesamtansicht: vorne Pferdestallungen, Weizenmühle, hinten Roggenmühle (+ 1 Duplikat = anderes Format) 10.3) Gesamtansicht: vorne Pferdestallungen, Weizenmühle, hinten Roggenmühle 10.4) Gesamtansicht im Winter (Schnee): vorne Pferdestallungen, Weizenmühle, hinten Roggenmühle; im Vordergrund Straßenbahn und 3 Männer Kriegszerstörungen und Wiederaufbau 10.5 + a) Weizenmühle, kriegszerstört, 26.03.1949 (1 Duplikat) 10.6 + a) Weizenmühle, kriegszerstört, 26.03.1949, im Vordergrund 5 Leute (1 Duplikat = anderes Format) 10.7 + a) Weizenmühle, kriegszerstört, 26.03.1949, vorne Anhänger mit Getreidesäcken (1 Duplikat) 10.8 + a) Weizenmühle, kriegszerstört, 26.03.1949 (1 Duplikat = anderes Format) 10.9) Ruine der Roggenmühle, März 1949 10.10.) Ruine der Roggenmühle, März 1949 10.11) vorne Ruine der Roggenmühle, hinten Weizenmühle, März 1949 10.12) vorne Ruine der Roggenmühle, hinten Weizenmühle, März 1949 10.13) vorne Ruine der Roggenmühle (1949) 10.14 + a) Weizenmühle, eingerüstet zum Wiederaufbau, Mai 1949 ; im Vordergrund 1 Frau (1 Duplikat) 10.15) Weizenmühle, eingerüstet zum Wiederaufbau, August 1949; im Vordergrund 2 Männer und 1 Dreiradfahrer 10.16) Weizenmühle, eingerüstet zum Wiederaufbau, (ca. August 1949) 10.17) Weizenmühle, eingerüstet zum Wiederaufbau, (1949/1950) 10.18) Neubau der (Weizen-)Mühle, (nach 1949) 10.19) Neubau der Weizenmühle, Juni 1950; im Vordergrund 1 Frau 10.20) Neubau der Weizenmühle, Juni 1950 10.21 + a) Neubau der Weizenmühle, Juni 1950; im Vordergrund 1 Lkw (1 Duplikat) 10.22) Neubau der (Weizen-)Mühle, Juni 1950 10.23) Neubau der Weizenmühle, (1950); (vorne Reste der zerstörten Roggenmühle) 10.24) Transportanlage im Bau, August 1951; (Blick Richtung Hafen, links vorne Gebäude der Fa. Chr. Mosecker, Installationsbedarf) 10.25) Wiederaufbau; im Hintergrund Transportanlage im Bau, im Vordergrund Besuchergruppe (1951) 10.26) Wiederaufbau; hier: Besuchergruppe vor eingerüstetem Gebäude (1951) 10.27) Wiederaufbau; hier: 3 Handwerker bei Arbeiten an einem Gebäude (1950er Jahre) "prima"-Kraftfutterwerk F. Kiesekamp GmbH 10.28) Gesamtansicht (farbig) des Kraftfutterwerkes (Ende 1950er Jahre); im Vordergrund 3 Pkw und 1 Lkw (s. a. Nr. 8.2 und 9.2) 10.29) Gesamtansicht des Kraftfutterwerkes (Ende 1950er Jahre) 10.30) Neubau der Weizenmühle mit Transportband im Vordergrund (nach 1951) 10.31) (Verladeanlage für lose Ware, im Bau, 1970er Jahre) 10.32) (Verladeanlage für lose Ware, im Bau, 1970er Jahre, farbig); mit im Bild 2 Eisenbahnwaggons und 1 Lkw 10.33) (Verladeanlage für lose Ware, im Bau, 1970er Jahre, farbig); mit im Bild 1 Firmen-Lkw 10.34 + a) Weizenmühle mit Transportband; im Vordergrund 1 Pkw, 3 Firmen-Lkw und 1 Gabelstapler (Ektachrom, farbig; 1 Duplikat) 10.35 + a) Weizenmühle mit Transportband; im Vordergrund 1 Pkw, 3 Firmen-Lkw und 1 Gabelstapler (Papierabzug und Negativ) 10.36) Gesprächsrunde / Geschäfts- bzw. Kundengespräch; im Vordergrund 2 Stallmodelle, im Hintergrund Gesamtansicht des Kraftfutterwerkes Sonstiges: (Betriebs-)Ausflüge, Personal, Werbeveranstaltungen ... 10.37) (Personal beim Betriebsausflug vor einem Denkmal) (1950er Jahre) 10.38) (Personal beim Betriebsausflug) am Möhnesee, 1950 10.39) (Personal beim Betriebsausflug vor 2 Bussen in) Kohlberg vor der Weiterfahrt (1950er Jahre) 10.40) Gruppe von 8 Männern, (1950er Jahre, auf dem Gelände eines der Versuchshöfe in Westbewern oder Ihrhove?) 10.41) 1 Mann am Schreibtisch 10.42) (Geschäftsführer Dr. Jünger) 10.43) Gesamtansicht des zweiten Werkes in Bad Oeynhausen (seit 1961) 10.44) Werbeveranstaltung in Cloppenburg, Juni 1968 (Kontaktabzug von 12 Aufnahmen: 4x Hallenaußenansicht; 8x Halleninnenansicht, hier: Großes Tischlein-deck-dich-Spiel "von deutschen Bauern naturfrisch ins Haus", Gewinnziehung am 22.6.1961) 10.45) Werbeveranstaltung in Cloppenburg, Juni 1968 (Kontaktabzug von 12 Aufnahmen, Halleninnenansicht: 9x Großes Tischlein-deck-dich-Spiel "von deutschen Bauern naturfrisch ins Haus", Gewinnziehung am 22.6.1961; 3x dito, v. .a. Musikkapelle) 10.46) Werbeveranstaltung in Cloppenburg, Juni 1968 (Kontaktabzug von 12 Aufnahmen, Halleninnenansicht: 6x Großes Tischlein-deck-dich-Spiel "von deutschen Bauern naturfrisch ins Haus", Gewinnziehung am 22.6.1961; 1x dito, Musikkapelle; 2x Kälberboxen betr. Produktpräsentation; 3x Veranstaltungsteilnehmer im Gespräch) 10.47) Werbeveranstaltung, Präsentation der "prima"-Intensivfutterprodukte 10.48) Werbeveranstaltung, Präsentation der "prima"-Intensivfutterprodukte, hier: Kälberbox 10.49) Werbeveranstaltung, hier: Veranstaltungsteilnehmer an Tischen in geselliger Runde 10.50) Werbeveranstaltung, hier: Firmen-Lkw mit "prima"-Intensivfutterprodukten 10.51) Werbeveranstaltung, hier: Firmen-Lkw mit "prima"-Intensivfutterprodukten 10.52 + a) Tüte/ Original-Mühlenpackung für 1/2 kg Weizengrieß Type 550 (Originaltüte + Foto-Scan)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.